Familie mit Krebsfall: „Bauer sucht Frau“-Kandidatin lässt einen NGS-Test durchführen und erklärt, was ihr geholfen hat, die Wahrheit zu erkennen.
Reality-TV-Star Anna Heiser (35) hat ein sensibles Thema öffentlich gemacht. In einem neuen Posting erklärte sie, dass sie wegen der vielen Krebsfälle in ihrer Familie einen genetischen NGS-Test machen lässt.
Das Verfahren ist eine Methode zur Analyse von Tumorgewebe oder Blut. Den Entschluss teilte sie mit ihren Followern auf Instagram.
Auslöser war ein Termin beim Onkologen, zu dem sie überwiesen worden war und der am Donnerstagabend stattfand.
Während des Gesprächs bekam Anna eine eindringliche Botschaft zu hören: “Du willst doch nicht an Krebs sterben und nicht sehen, wie deine Kinder groß werden.” Daraufhin fasste sie den Mut, den Schritt jetzt zu gehen.
In dem Beitrag beschreibt Anna, wie stark sie das Thema seit Tagen beschäftigt und dass in ihrer Familie Brust-, Gebärmutterhals- und Eierstockkrebs vorkamen.
Ihre Mama habe die Krankheit besiegt, ihre Oma und eine Cousine seien daran gestorben. Schon länger kümmere sie sich parallel um Herzuntersuchungen, schrieb sie weiter.
Ihre Hausärztin habe die Bauer sucht Frau-Bekanntheit nun zum Onkologen geschickt. Von dem NGS-Test wisse sie eigenen Angaben zufolge seit fast zehn Jahren.
Aus Furcht habe sie ihn immer wieder aufgeschoben. “Ich hatte Angst vor dem Ergebnis. Angst vor den Konsequenzen”, fasst sie ihre Gefühlslage zusammen.
Gesundheit ist bei Anna schon seit Längerem ein großes Thema. Vor rund vier Wochen hatte sie sich plötzlich von Social Media verabschiedet und angekündigt, “die Notbremse zu ziehen”.
Damals erklärte sie auch: “Ich werde einfach nicht richtig gesund und merke, dass mein Körper mir gerade sehr deutlich zeigt, dass ich eine Pause brauche.”
Nach ihrer Auszeit meldete sie sich später zurück und machte deutlich, dass nicht nur Erschöpfung dahintersteckte.
Beim letzten Check-up habe ihr Herz der Ärztin Sorgen gemacht. Erste Untersuchungen seien zwar ohne dramatisches Ergebnis verlaufen, doch weitere Kontrollen in den kommenden Monaten stünden an.











