Rentnerin Regina war bei „Hartz und herzlich“ vor allem für ihre Ausraster bekannt. Vor ihrem Tod erregte sie aber mit gesundheitlichen Problemen Sorge.
Die Nachricht von Reginas Tod versetzte die „Hartz und herzlich“-Community in einen Schockzustand.
Die Rostockerin stach zwischen den anderen Bürgergeld-Empfängern der Sendung hervor – besonders durch ihre raue Art. Sie teilte gern aus, warf mit Beleidigungen um sich und ließ ihrem Zorn freien Lauf.

Doch ihren Hund Mickie, der ihrer eigenen Aussage nach der einzige Grund war, warum sie so lange leben wollte, liebte sie aus tiefstem Herzen.
Er war ihr eine Stütze in der letzten Zeit ihres Lebens, in der sie viel leiden musste. Wie sich nun rausstellt, ging es „Hartz und herzlich“-Regina gesundheitlich vor ihrem Tod alles andere als gut.
„Hartz und herzlich“-Regina hatte vor ihrem Tod gesundheitliche Probleme
Über Reginas Todesursache ist weiterhin nichts bekannt, sehr zum Unmut der „Hartz und herzlich“-Zuschauer. Doch in den neuen Folgen erfahren sie zumindest ein paar neue Details.
Ihr fehle der Appetit, erzählt sie in den Episoden, die vor ihrem Tod im Dezember 2025 gedreht wurden: „Man merkt es daran, dass ich abgenommen habe.“
Die Rentnerin litt zudem an Herz- und Lungenproblemen. Das Rauchen gab sie trotzdem nie auf. Die Wochen und Monate, bevor die Rostockerin starb, waren gezeichnet durch Einschränkungen.
Sie konnte sich nicht mehr selbst um ihren Haushalt kümmern, also engagierte die „Hartz und herzlich“-Protagonistin eine Reinigungshilfe.
Auch mit ihrem geliebten Hund konnte sie nicht mehr selber Gassi gehen, das Laufen war zu anstrengend: „Ich pack‘ das nicht mehr.“
Nachbarn und Bekannte griffen ihr unter die Arme und betreuten den Vierbeiner. Trotzdem gab es immer wieder Ärger wegen des Tieres, „Hartz und herzlich“-Zuschauer warfen Regina Verwahrlosung des Hundes vor.
Weil sich auch andere Bewohner ihres Hauses über ihre Tierhaltung beschwerten, stattete sogar das Veterinäramt der „Hartz und herzlich“-Teilnehmerin einen Besuch ab.
Doch am Ende blieb Mickie bis zu ihrem Tod bei ihr und spendete ihr bis zuletzt Trost.












