Der Bergdoktor

Trauer wegen Annett Renneberg- Schock: „In aller Freundschaft“-Stars reagieren mit deutlichen Statements

Nach dem Serien-Aus von Annett Renneberg melden sich ihre Kolleg:innen mit bewegenden Worten bei ihr.

Der Abschied von Annett Renneberg bei „In aller Freundschaft“ sorgt nicht nur bei Fans für Emotionen. Auch ihre Kolleg:innen zeigen sich tief betroffen. In einem offiziellen Instagram-Video der Serie verabschieden sich zahlreiche Darsteller:innen mit persönlichen Botschaften – und machen deutlich, wie groß die Lücke ist, die sie hinterlässt.

Annett Renneberg in ihrer Rolle als Dr. Maria Weber.Annett Renneberg spielte neun Jahre lang Dr. Maria Weber. Foto: MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke

Bewegende Worte: Kolleg:innen nehmen Abschied von Annett Renneberg

Besonders deutlich wird die emotionale Reaktion bei Julian Weigend. Der Schauspieler findet klare Worte: „Es blutet mir wirklich das Herz, dass Annett nicht mehr da ist. Ich vermisse sie als Kollegin.“ Nach vielen gemeinsamen Jahren vor der Kamera falle es ihm schwer, den Abschied zu realisieren. Auch seine Wertschätzung für sie bringt er auf den Punkt: „Sie ist für mich eine unglaublich tolle Schauspielerin und Kollegin.“ Und weiter: „Es war ein riesen Geschenk, mit dir zu arbeiten.“ Worte, die zeigen, wie eng die Zusammenarbeit gewesen sein muss.

Thomas Rühmann erinnert sich ebenfalls an den ersten Eindruck, den Renneberg bei ihm hinterlassen hat. „Schon bei deinem ersten Auftritt, ich glaube es war im Ärztezimmer, habe ich gemerkt, da ist eine Schauspielerin, die hat es faustdick hinter den Ohren.“

Persönliche Erinnerungen hinter den Kulissen

Auch Vanessa Rottenburg blickt auf gemeinsame Momente zurück – und bedauert vor allem eines: „Wir haben zu wenig gedreht.“ Gleichzeitig erinnert sie sich an ihre erste Begegnung mit Renneberg, die sie sofort herzlich aufgenommen habe. „Das fand ich so ein ganz wohliges Gefühl“, beschreibt sie.

Christina Petersen hebt eine andere Seite hervor. Mit Renneberg habe man nicht nur ernst arbeiten können, sondern auch locker sprechen: Sie erzählt, dass sie mit ihr immer gut reden und auch tiefere Gespräche führen konnte.

Für Alexa Maria Surholt steht vor allem Rennebergs Bedeutung für die Serie im Fokus: „Du hast diese Serie entscheidend geprägt. Du bist einfach eine supertolle Schauspielerin.“ Gleichzeitig betont sie, wie wichtig Renneberg auch menschlich für „In aller Freundschaft“ war.

Dramatischer Abschied auch in der Serie

Der emotionale Abschied hat auch einen ernsten Hintergrund in der Handlung. Rennebergs Figur, Dr. Maria Weber, erkrankt schwer an einem Hirntumor, der nicht operiert werden kann. Die Geschichte nimmt bewusst einen tragischen Verlauf.
Die Figur entscheidet sich gegen weitere medizinische Maßnahmen und möchte ihre letzten Tage in Würde verbringen. Der tragische Serientod von Annett Renneberg bei „In aller Freundschaft“ ist damit beschlossen.
Damit endet eine langjährige Rolle, die die Serie über Jahre geprägt hat. Für die Fans und das Team bleibt vor allem eines: große Dankbarkeit. Viele der Kolleg:innen hoffen, dass sich ihre Wege mit Annett Renneberg eines Tages wieder kreuzen – vor der Kamera oder dahinter.

 

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