Sila Sahin ist zurück! Ihr TV-Comeback feiert sie in einer ganz besonderen Serie!
Nach ihren erfolgreichen Rollen bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und „Alles was zählt“ meldet sich Sila Sahin (39) mit einem neuen TV-Projekt zurück. Doch dieses Mal verschlägt es die Schauspielerin nicht zu RTL – stattdessen übernimmt sie eine Rolle in einer der bekanntesten Serien des ZDF: „Das Traumschiff“!
Nun wurde auch bekannt geben, welche Rolle sie darin spielt. In einer Pressemitteilung heißt es: „Sila Sahin spielt die Rolle der Britta Weigert.
Sie ist die Assistentin von Winzerin Esther Sarchow, die darauf hofft, auf der Weinmesse in Auckland einen Preis entgegennehmen zu können.
So richtig gute Stimmung will während der Kreuzfahrt aber nicht aufkommen…“ Und auch der Sendetermin ist endlich bekannt: Die neue Folge vom Traumschiff“ läuft am 23. November um 20:15 Uhr im ZDF.

Sila Sahin drehte Anfang des Jahres in Neuseeland für „Das Traumschiff“
Auf Instagram gab die Schauspielerin bereist im März spannende Einblicke in ihre Reise – und die hat einen ganz besonderen Grund.
Wie sie gegenüber „Bild“ verriet, genoß sie nicht nur die atemberaubende Kulisse, sondern nutzte auch ihre freien Tage, um das Land zu erkunden: „Die Menschen sind alle sehr freundlich hier.
Ich hatte neben meinen Drehtagen immer wieder freie Zeit und habe sie richtig genutzt: Ich war in Coromandel, habe Mount Eden besucht, verschiedene Strände erkundet und mir das Hobbit-Filmset angeschaut.“
Die Trennung von ihren Kindern fiel ihr schwer
Neben den spannenden Dreharbeiten zeigt sich die Schauspielerin begeistert vom Team und ihren Schauspielkollegen: „Das Team ist großartig, meine Schauspielkollegen und ich verstehen uns super, es herrscht eine tolle Harmonie am Set.“
Doch eine Sache machte ihr die Zeit fernab von Zuhause nicht leicht: Das Heimweh. Besonders ihre Kinder vermisst Sila Sahin während der Dreharbeiten schmerzlich: „Trotzdem vermisse ich meine Kinder unglaublich und telefoniere jeden Tag zwei- bis dreimal mit ihnen.
Ich wünschte, sie könnten dabei sein, aber Elija hat ja Schule und mein Mann Training – das wäre einfach nicht machbar gewesen.“
Zum Glück kann sie auf die Unterstützung ihrer Familie zählen: Ihr Mann und ihre Mutter kümmern sich in ihrer Abwesenheit um die Kinder.
Trotzdem kann sie es kaum erwarten, bald wieder bei ihnen zu sein: „Ich habe schon einige Souvenirs und kleine Geschenke für sie besorgt und freue mich so sehr darauf, sie bald wieder in meine Arme zu schließen.“








