Hartz und herzlich

Skandal! Jasmin PROFITIERT trotz TV-Aus – Zuschauer fühlen sich ausgenutzt!

Jasmin und Maik leben nach ihrem Ausstieg bei „Hartz und herzlich“ weiterhin von Bürgergeld. Jetzt wollen sie aus ihren Fans Profit schlagen.

Auf Instagram haben Jasmin und Maik bekannt gegeben, nicht mehr Teil der RTLZWEI-Sozial-Doku „Hartz und herzlich“ zu sein.

Dort zeigten die Bürgergeld-Empfänger jahrelang ihren Alltag, der geprägt war von Problemen mit dem Jugendamt.

Nachdem das Paar in ein Eltern-Kind-Heim ziehen musste, folgte der Entschluss zum TV-Ausstieg. Dafür wollen sie sich eine Karriere aufbauen.

Jasmin bei hartz und herzlich, die bürgergeld empfängerin lacht in nahaufnahme in die kamera
Jasmin wollte sich aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Auf Instagram teilt sie weiterhin ihr Leben mit Zuschauern – und will damit jetzt Geld machen. (Archivbild) © Screenshot / RTLZWEI

Auf ihrem neuen Instagram- und TikTok-Profil bewerben die Rostocker die Livestreams, in denen sie zocken. Damit wollen sie sich eine Community aufbauen und Geld durch Werbung verdienen.

Doch sie haben sich noch etwas überlegt, womit sie direkt Gewinn machen können: „Wir nehmen schon Vorbestellungen für Weihnachtskarten an!“

„Hartz und herzlich“-Jasmin hat keinen Job – jetzt verkauft die Bürgergeld-Empfängerin Autogramme

Die Bürgergeld-Empfänger verkaufen über Instagram jetzt Autogrammkarten – für 7 Euro das Stück. Das sei richtige Arbeit, erklärt ihre Mutter Sandra sogar im Livestream.

Für viele Zuschauer ein Unding: „Was die alles als Arbeit betrachten …“ Wie genau die Autogrammkarten aussehen, zeigen Jasmin und Maik nicht – um sie zu sehen, muss man sie kaufen.

Einen richtigen Job haben die Bürgergeld-Empfänger, wie Jasmins Mutter und „Hartz und herzlich“-Teilnehmerin Sandra, nicht – trotz großer Pläne.

Zumindest laufen die Verkäufe der Autogrammkarten wohl legal: „Keine Sorge, es ist alles angemeldet!“ Haben Maik und Jasmin also ein Gewerbe angemeldet? „Ich glaube kaum, dass da irgendjemand wirklich ein Gewerbe angemeldet hat, um die generierten Umsätze zu versteuern“, vermuten RTLZWEI-Zuschauer.

Wie viele Karten sie verkaufen und insgesamt damit verdienen, bleibt unklar. Zumindest zeigt Jasmin mit einem Screenshot auf Instagram, dass sie die bestellten Autogramm-Karten wirklich verschickt – im Gegensatz zu anderen „Hartz und herzlich“-Protagonisten will sie sich nicht wegen Betrugs schuldig machen.

Trotzdem bleiben die Reaktion auf den Verkauf der Karten negativ: „So sieht Rückzug aus der Öffentlichkeit also aus.“

Denn eigentlich hatten Jasmin und Maik vor einigen Wochen erklärt, dass sie sich mit ihrem „Hartz und herzlich“-Ausstieg komplett aus der Öffentlichkeit zurückziehen wollen.

Das Paar wolle sich auf das echte Leben und die Maßnahmen im Eltern-Kind-Heim konzentrieren. Viele Fans spekulieren nun, was das Jugendamt vom Verkauf der Autogramme hält.

Doch eine klare Antwort werden die Bürgergeld-Empfänger darauf wohl eher nicht geben.

 

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