Bürgergeld-Empfängerin Sandra wurden schon mehrere Haustiere weggenommen. Nun ergreift sie klare Maßnahmen.
Es waren Horrorszenen für die gesamte Familie, als die Polizei bei ihnen klingelte. Doch Sandra lässt sich nicht entmutigen. Ihr Herz schlägt einfach für Tiere. Jetzt verfolgt sie neue Pläne, wie sie vor der RTL-Zwei-Kamera verrät.
Bürgergeld-Empfängerin Sandra lässt sich nicht unterkriegen
Die Bürgergeld-Empfängerin hat nach diesen zahlreichen Rückschlägen endlich einen Grund zur Freude. „Ich habe mehr als einen Plan. Ich habe gestern den Hundeführerschein (Anm. d. Red. Prüfung Sachkundenachweis) gemacht, um mir einen Hund zu holen“, verkündet sie stolz – und hält ihre Bescheinigungen in die Kamera.
Sowohl die theoretische als auch die praktische Prüfung meisterte Sandra souverän. Klare Vorstellung hat sie ebenfalls schon: Ein kleiner Pudel und ein großer Hund sollen es werden. Letzterer soll als Beschützerhund für die Familie dienen. Der Grund? Damit künftig keine Nachbarn mehr ihr Grundstück betreten.
Sie wird deutlich
Doch damit nicht genug! Die Bürgergeld-Empfängerin ist seit kurzem ebenfalls mit dem Veterenäramt in Kontakt, um das Tierhalteverbot vollständig aufheben zu lassen. Wenn das erledigt ist? „Dann können sie mich alle mal am Arsch lecken“, reagiert sie temperamentvoll. Zudem fiebert sie diesem Schritt schon entgegen.
Fest steht: Die Bürgergeld-Empfängerin verfolgt ihr Ziel entschlossen. Ob sie bald wieder mit Hunden über die Parkwiesen toben darf, klärt sich in den weiteren „Hartz und herzlich“-Folgen auf. Die beschriebene Episode „Auf den Hund gekommen“ wird am Montag (12. Januar) um 18.05 bei RTL Zwei ausgestrahlt. Sie ist außerdem bei RTL+ verfügbar.









