Hartz und herzlich

Shock: Bürgergeld-Empfängerin ist nach Einkauf fassungslos – „Einfach traurig“

Bürgergeld-Empfängerin Lena wird bei dem Blick auf den Kassenbon deutlich.

Es gibt ein neues Gesicht in der RTL Zwei Doku „Hartz und herzlich“. Bürgergeld-Empfängerin Lena ist gerade in ihre erste eigene Wohnung in Rostock gezogen. Die 19-Jährige lernt nun, was es bedeutet einen eigenen Haushalt zu führen.

Die nötigen Möbel hat die gebürtige Rostockerin bereits zusammen, erzählt Lena in den neuen Folgen. Und auch ihr Kühlschrank ist gut gefüllt. Doch das hat seinen Preis, wie die Bürgergeld-Empfängerin feststellen muss.

© IMAGO/Sven Simon

Bürgergeld-Empfängerin wird deutlich

In der Folge „Angst um den geliebten Vierbeiner“ kommt Lena gerade vom Einkaufen zurück. Einen Großeinkauf hat sie dabei nicht gemacht.

Es sind viel mehr Kleinigkeiten, die die Bürgergeld-Empfängerin besorgt hat. Darunter Toast, Smoothies, Nudeln und Aufstrich.

 

Insgesamt hat sie 31,44 Euro ausgegeben , wie der Kassenbon zeigt. „Das finde ich für das bisschen schon relativ viel. In der Zeit, wo ich groß geworden bin, hat man für 30 Euro schon mehr bekommen.

Es ist einfach traurig“, stellt Lena fest. Da sie Mietrückstände nachzahlen muss, hat die 19-Jährige nach Abzug aller Kosten nur knapp 78 Euro für Lebensmittel übrig, wie sie sagt.

„Das reicht vorne und hinten nicht. Deshalb werde ich mich mit dem Jobcenter auseinandersetzen, um da eine andere Lösung zu finden“, erklärt die Rostockerin. Ihre finanzielle Situation könnte sich jedoch schon bald ändern.

Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten sucht die 19-Jährige nach der passenden Ausbildung. Am liebsten als Verkäuferin oder in der Alten- und Krankenpflege.


RTL Zwei zeigt die neuen Folgen von „Hartz und herzlich“ aus Rostock ab dem 5. Januar im TV-Programm. Einzelne Episoden gibt es auch schon vorab in der Mediathek bei RTL+.

 

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