Shock: Bürgergeld-Empfänger beleidigt Jobcenter-Mitarbeiter – Pascal fühlt sich finanziell ausgebeutet
Die Situation rund um „Hartz und herzlich“-Protagonist Pascal eskaliert. Zahlreiche Zuschauer melden den Bürgergeld-Empfänger beim Jobcenter.
Man könnte fast meinen, ohne den 24-jährigen Pascal hätte das Jobcenter Mannheim nur noch halb so viel Arbeit. Der langjährige „Hartz und herzlich“-Protagonist ist wohl das, was man einen schwierigen Fall nennen würde: Maßnahmen findet er nervig, Praktika werden ihm nicht gut genug bezahlt und bei Arbeitsstellen fliegt er nach kürzester Zeit raus. Ansprüche an andere stellt er aber mehr als genug.

Mit seinem neusten TikTok lässt der Mannheimer seine Follower mal wieder an jeglicher Vernunft seinerseits zweifeln. Er ist – mal wieder – sauer auf das Jobcenter. Der Bürgergeld-Empfänger fühlt sich finanziell ausgebeutet und vom Amt benachteiligt. Der Grund ist derselbe, wie so oft: Er will schlicht mehr Geld vom Amt.
Bürgergeld-Empfänger Pascal will mehr Geld für Jobcenter-Maßnahme
„Ich bin heute nicht in die Maßnahme gegangen“, erklärt er, „ich mach doch hier nicht acht Stunden Arbeit für einen 2-Euro-Job!“ Was Pascal bei seinem Ärger über die Bezahlung des Praktikums vergisst: Das Geld bekommt der „Hartz und herzlich“-Protagonist zusätzlich zu seinem Bürgergeld, ganz ohne Abzüge. Aber das reicht ihm nicht, er will mehr.
„Ich glaub, bei denen brennt der Helm“, echauffiert sich der Mannheimer, der bereits öfter gekündigt wurde als so manch ein Senior. „Die sollen mir was richtiges anbieten und wenn nicht, dann sollen sie mir gleich einen Arbeitsplatz anbieten!“, fordert er. Dass der Bürgergeld-Empfänger selber für seine Bewerbungen zuständig ist, kommt ihm nicht in den Sinn.
Er meint, die ganzen Maßnahmen und Praktika, die das Jobcenter ihm anbiete, „bringen nichts“. Auch hier gilt: Würde der 24-Jährige sich selbst um Beschäftigung kümmern, müsste er nicht die Angebote des Amts annehmen.
Doch die RTLZWEI-Zuschauer sollten inzwischen an Pascals fehlende Einsicht gewöhnt sein: „Dass ich irgendwann sauer bin, so wie jetzt, ist halt verständlich und normal!“
„Ich lass mich doch nicht rumscheuchen wie ein Hund!“, kündigt er an. Was nicht zu dem Benz-Baracken-Bewohner durchzudringen scheint, ist das ihm mit so einer Einstellung Sanktionen drohen.
Denn er bricht nun schon die zweite Maßnahme innerhalb von zwei Wochen ab. Es ist nicht das erste Mal, dass der Bürgergeld-Empfänger die Jobcenter-Mitarbeiter mit solch einem Verhalten unter Druck setzen will.
Seine Follower finden Pascals Aussagen – welch Überraschung – völlig daneben: „Hoffentlich werden ihm endlich alle Leistungen gestrichen!“ Um auf Nummer sicher zu gehen, wollen sich einige „Hartz und herzlich“-Zuschauer nun selbst um Konsequenzen kümmern. In zahlreichen Kommentaren erzählen sie, dass sie den Bürgergeld-Empfänger beim Jobcenter gemeldet haben.








