Bauer sucht Frau

Seitenhieb gegen Ex Antonia: Dschungelcamp-Bauer Patrick packt aus – „Bin der Arsch“

„Bin ich wirklich ein Arsch?“: Dschungelcamp-Bauer Patrik packt aus und stichelt gegen seine Ex-Freundin Antonia Hemmer.

Am Lagerfeuer im australischen Busch fallen oft die Fassaden – nun auch bei Dschungelcamp-Teilnehmer Patrick. In einer ruhigen Nachtwache kam es zwischen dem Landwirt und Mitcamper Gil zu einem Gespräch, das tiefer ging als die üblichen Lästereien über Reis und Bohnen.

Dabei steht vor allem eine Frage im Rampenlicht: Ist er wirklich der „Arsch“ der Nation?

Patrick Romer im Dschungelcamp.
© RTL

„Frauen-Hasser“: Patrick rechnet im Dschungelcamp knallhart ab

Während die Sterne über dem Dschungelcamp funkelten, wurde es bei der Nachtwache zwischen Patrick Romer (30) und Gil Ofarim (42) richtig tiefgründig.

Der „Bauer sucht Frau“-Star nutzte die nächtliche Ruhe für eine schonungslose Abrechnung mit seinem eigenen Ruf. Im Dschungeltelefon blickte er zuvor bereits ungeschönt in den Spiegel: „Ich habe das Image des Macho-Bauern und Frauen-Hassers.

Arrogant und überheblich. Narzisst. Das ist mein Image.“ Besonders die Zweifel an seinem Selbst nagen an dem Landwirt. In der Vergangenheit wurde er nämlich oft als „Fake-Bauer“ abgestempelt.

Doch der 30-Jährige sieht das wohl etwas anders, denn schnell meint er: „Ich empfinde mich als überhaupt nicht arrogant. Ich bin etwas überheblich, aber ich nehme mich selbst nicht so ernst. Ein völliges Selbstbewusstsein bei totaler Ahnungslosigkeit.“ Eine Mischung aus Größenwahn und Selbstironie, die Gil Ofarim glatt ein Schmunzeln entlockte. Doch dann zeigt der Bauer Reue, denn dass er in alten TV-Auftritten oft danebenlag, gibt er offen zu: „Das ging gar nicht. Ich war erschrocken.“

Der Ex-Faktor: „Seitdem bin ich der Arsch“

Natürlich kam das Gespräch auch auf seine Ex-Freundin Antonia Hemmer (25). Patrick erinnerte sich an private Momente, in denen sie mit ihrem Körper haderte.

Sein damaliger Rat: „Du, Schatz, wenn dich das stört, dann musst du mehr Sport machen.“ Was privat gemeint war, wurde zum öffentlichen Image-Killer.

„Seitdem bin ich der Arsch“, klagte er Gil sein Leid. Dabei will der TV-Bauer eigentlich nur eines: geliebt werden.

Unter Tränen gestand er im Dschungeltelefon: „Es gibt so Sachen, die tun mir weh, weil sie stimmen einfach nicht. Ich bin ein bodenständiger Landwirt.“

Sogar Selbstzweifel plagen ihn: „Vielleicht bist du wirklich ein Arsch.“ Kraft gibt ihm heute seine neue Liebe Annelie, die er liebevoll als sein „Geschenk von oben“ bezeichnet.

Und auch Gil baute ihn mit einem Kompliment der ekligen Sorte wieder auf: „Ich habe noch nie jemanden so hart Bullen-Anus essen sehen wie dich.

Das kann nicht jeder.“ Doch ob der Zuschauer ihm den „netten Bauern von nebenan“ wirklich abkauft, bleibt das größte Rätsel dieses Camps – wir werden es wohl erst später erfahren.

 

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