Hartz und herzlich

„Sechser im Lotto“: Bürgergeld-Familie freut sich über Haus mit Klimaanlage und riesigem Bad

Petra und ihre Familie können ihr Glück kaum fassen. Statt in einer schimmeligen Wohnung leben die Bürgergeld-Empfänger nun in einem Haus.

Eine Szene aus „Hartz und herzlich“.
© RTLZWEI, UFA SHOW & FACTUAL
Manchmal muss man auch mal Glück haben. Seit einigen Jahren schon begleitet die RTL-Zwei-Doku „Hartz und herzlich“ die Bürgergeld-Empfängerin Petra und ihre beiden Kinder Pascal und Selina.

Die Drei leben seit Langem vom Amt, versuchen aber immer wieder auch eigenes Geld zu verdienen. Beispielsweise auf TikTok.

Da dies jedoch bislang nie so viel einbrachte, dass ein Leben ohne staatliche Unterstützung möglich gewesen wäre, verlassen sie sich weiterhin auf Vater Staat.

Auch in Bezug auf einen Umzug, der ihnen endlich den Weg aus der viel zu kleinen Wohnung in Mannheim ebnen soll.

Zwar wohnt Pascal nunmehr in einer eigenen Bleibe, dafür ist Petras neuer Freund Jörg an seine Stelle getreten. Es braucht also dringend eine größere Wohnung. Oder vielleicht doch sogar ein Haus?

Bürgergeld-Familie bekommt endlich ein großes Haus

Das haben die drei nunmehr im Saarland gefunden. Ein absoluter Glücksgriff, wie Petra berichtet. „Es ist für uns auf jeden Fall immer noch ein Sechser im Lotto. Es ist einfach traumhaft schön dort.

Wir fühlen uns auch viel wohler dort. Wir haben alle mehr Platz. Jeder kann sich, wenn er keinen Bock hat, auch mal zurückziehen“, beschreibt Petra das Haus, das nach Petras Angaben sogar mit einer Klimaanlage ausgestattet ist. Bezahlt komplett vom Jobcenter.

 

Sogar zwei nagelneue Schlafzimmer hat die Familie bekommen. Dazu ein Bad, das fast so riesig ist wie ihre alte Wohnung. „Wir sagen heute noch, wenn wir morgens aufstehen: Wir können es immer noch nicht glauben, dass wir so eine tolle Wohnung gefunden haben.

Ein Häuschen, wo wir einfach leben können. Die Leute sind sagenhaft nett und lieb dort. Wir haben auch noch keine Anfeindungen gehabt“, schwärmt Petra. Es bleibt ihnen zu wünschen, dass es so bleibt.

Und um einen Job wollen sich die Neu-Saarländer nun auch schnellstmöglich kümmern.

 

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