Hartz und herzlich

Schock bei „Hartz und herzlich“ – plötzlich darf Cindy ihre Tochter nicht sehen

Ex-Rostockerin Cindy will bei „Hartz und herzlich“ ihre Tochter Clara besuchen gehen, sie lebt in einer Familie. Doch dann bekommt die 25-Jährige die plötzliche Absage.

Regelmäßig fährt Cindy mit dem Zug nach Rostock, wo die Wahlostfriesin eigentlich herkommt. Grund dafür sind ihre Kinder. Die „Hartz und herzlich“-Protagonistin hat zwar das alleinige Sorgerecht, doch die Kleinen leben nicht bei ihr.

Ihre ältere Tochter lebt bei der Mutter von Jean, dem Kindsvater. Ihre jüngere Tochter ist in einer Pflegefamilie untergebracht.

Schock bei „Hartz und herzlich“: Cindy darf Tochter nicht sehen
Cindy wollte ihr Tochter in Rostock besuchen, doch daraus wird nichts. © Screenshot / RTLZWEI

Weil sie das Umgangsrecht hat, darf sie die beiden trotzdem regelmäßig besuchen. Nun ist Cindy erneut in Rostock um ihre Tochter Clara zu besuchen – doch daraus wird nichts.

Kurz vor knapp erfährt die zweifache Mutter, dass sie ihr Kind nicht sehen darf. Die Pflegefamilie hat sich gemeldet und abgesagt. Aber warum das auf einmal?

„Hartz und herzlich“-Cindy sieht Tochter nicht

„Da es meiner Tochter nicht gut geht, ist der Umgang ausgefallen“, erklärt sie. Trotzdem will die 25-Jährige die Reise nach Rostock nicht ungenutzt verstreichen lassen.

„Ich hab mir gedacht, dann nutze ich den Vormittag und kaufe schon mal ein paar Schulsachen für die Kleine“, berichtet sie von ihrem Plan – denn Nesthäkchen Clara wird bald eingeschult.

Cindy gesteht, dass sie gerne mehr für ihre Tochter tun würde: Die Pflegefamilie kümmert sich um Schulranzen, Kleid und die ganzen Materialien, die Clara für den Unterricht braucht.

Ihre Mutter darf lediglich Kleinigkeiten, wie einen Füller und Kuscheltiere beisteuern – an der Kasse erwartet die „Hartz und herzlich“-Protagonistin, die auf TikTok ihr Geld verdient, der Schreck.

Über 100 Euro kostet sie der Einkauf für Tochter Clara, die sie erst wieder in einer Woche besuchen kann. Wie der Sprecher auf RTLZWEI verrät, mussten Cindya Freund Ossi und Mutter Sandra ihr aushelfen, um die Geschenke bezahlen zu können.

Obwohl sie genau auf das Geld achten muss, möchte sie ihre Tochter trotzdem wieder zurücknehmen.

„Ich wünschte auch, sie würde schon ganz bei mir leben“, erklärt sie sichtlich frustriert über die derzeitige Situation. Schon seit Jahren kämpft die Ex-Rostockerin um Clara, ihre ältere Tochter Melody möchte die „Hartz und herzlich“-Protagonistin wohl aber nicht mehr zu sich nehmen.

 

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