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Schock bei GZSZ: Lilly macht einen schlimmen Fund!

Leidet Lilly unter Liebeskummer?
Lilly (Iris Mareike Steen) will die ganze Geschichte mit Julian (Onno Buß) und Maren (Eva Mona Rodekirchen) einfach nur vergessen.

Dass die beiden eine Affäre hatten, kann sie immer noch nicht wirklich glauben. Wie hat ihre eigene Mutter ihr das nur antun können? Dass das mit dem Vergessen nicht ganz so leicht ist, wird Lilly schmerzlich bewusst, als sie den beiden zufällig zusammen sieht.

GZSZ heute im TV: Erzählt Lilly Toni, was mit Martin passiert ist?

Laura ist zurück in der Agentur

Erster Arbeitstag für Laura
Erster Arbeitstag für Laura im Berliner Büro.

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Seit dem Seitensprung mit Matilda (Katharina Fecher) kann Erik (Patrick Heinrich) keine Nacht mehr ruhig schlafen. Ständig plagt ihn sein schlechtes Gewissen. Mittlerweile fällt es ihm sogar schwer, Toni (Olivia Marei) auch nur in die Augen zu gucken.

In seiner Verzweiflung vertraut er sich Paul (Niklas Osterloh) an. „Ich habe richtig Scheiße gebaut“, gesteht er seinem besten Kumpel.

„Ich liebe Toni und sonst niemanden, aber ich fühle mich scheiße, dass ich sie belügen muss“, setzt er direkt nach. Wie Paul darauf reagiert, zeigt das Vorschau-Video.

Michi bekommt Probleme mit den Behörden

Michi bekommt unliebsamen Besuch.
Michi bekommt unliebsamen Besuch.

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Mit selbstgemachtem Glühwein will Michi (Lars Pape) das Weihnachtsgeschäft des Kiezkauf ankurbeln. „Kannst du dir das überhaupt leisten bei so viel Konkurrenz?“, witzelt Carlos (Patrick Fernandez) als Michi ihm einen Becher aufs Haus anbietet.

„Also das Zeug von Nina ist ein billiger Abklatsch von meinem Original“, prahlt Michi. Doch seine Freude wird getrübt, als das Ordnungsamt unerwartet bei ihm auf der Matte steht.

 

 

Aus offiziell – und das auf unbestimmte Zeit!

Bei GZSZ müssen sich die Fans von einer Institution verabschieden. Wann es eine Rückkehr gibt, ist unklar.

Nina in einer Runde mit Michi und Jessica.
NIna droht das Vereinsheim zu verlieren. Foto: RTL / Rolf Baumgartner

Das endgültige Aus für ein GZSZ-Urgestein? Vor einigen Monaten entschied sich Nihat (Timur Ülker) dazu, sein Vereinsheim zu verkaufen und fand in Nina (Maria Wedig) zum Glück eine würdige Nachfolgerin. Jetzt steht die Zukunft des Cafés allerdings auf dem Spiel!

 

„Ich muss schließen“: Vereinsheim vor dem Aus?

Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen? Anfangspunkt war ein Glühweinzoff zwischen Nina und Kioskbesitzer Michi (Lars Pape). Beide wollten in ihren Geschäften Glühwein ausschenken, doch während Nina das ganz legal tun darf, fehlt Michi eine Ausschankgenehmigung. Als wenig später das Ordnungsamt bei Michi auf der Matte steht und von einem anonymen Tipp die Rede ist, ist der Sportfan sich sicher: Nina hat ihn angeschwärzt!

Kurzerhand gibt er den Beamten den Tipp, auch mal beim Vereinsheim vorbeizuschauen, um sich an seiner Mitbewohnerin zu rächen. Doch der Plan geht nach hinten los, denn das Ordnungsamt findet tatsächlich etwas und ruft das Gesundheitsamt. „Ich muss schließen“, erklärt Nina Michi wenig später.

Das Gesundheitsamt hat Proben vom Wasser genommen. Sollten sie Bakterien oder Schimmel finden, muss das Vereinsheim bis zur Sanierung geschlossen bleiben. Als Michi nachfragt, ob Nina dann wieder öffnen darf, ist die skeptisch. „Genaueres erfahre ich mit dem Abschlussbericht, aber neue Leitungen brauche ich auf jeden Fall binnen vier Wochen.

GZSZ: Nina muss horrende Summe bezahlen

Als Michi das hört, regt sich in ihm das schlechte Gewissen und er gesteht Nina alles. Die klärt ihm auf, dass sie ihn niemals verraten würde und er sich an der falschen Personen gerächt hat. Der Kioskbesitzer will das unbedingt wiedergutmachen und versucht beim Ordnungsamt seinen Charme spielen zu lassen, doch vergebens: Nina muss sanieren und was noch schlimmer ist: Der Vermieter trägt die Kosten nicht!

Über Paul (Niklas Osterloh) kommt sie an einen Fachmann, der die Sanierung zu einem Freundschaftspreis übernehmen würde, doch die Summe hat es in sich: 15.000 Euro soll sie für die Erneuerung hinblättern – Kohle, die Nina nicht hat. Immerhin: Seine kleine Racheaktion kann sie Michi verzeihen, die Leitungen hätte sie früher oder später eh erneuern müssen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Cafébesitzerin ihr geliebtes Vereinsheim bald wieder öffnen darf.

 

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