Bürgergeld-Empfängerin Beate lässt ihrem Unmut freien Lauf. Ihre Neubau-Nachbarn machen ihr das Leben schwer.
Doch nun plötzlich das Umdenken: Beate und Ela denken über einen Umzug nach und halten nach Wohnungen Ausschau. Vor der RTL-Zwei-Kamera sprechen die Mütter über ihre aktuelle Situation, ihre Sorgen und ihre Zukunftspläne.

Bürgergeld-Empfängerinnen wollen umziehen
Was ist bloß passiert, dass Beate und Ela plötzlich den Benz-Baracken den Rücken zukehren möchten? Ela offenbart, dass sie momentan nach einer 3-Zimmer-Wohnung schaut.
„Mein Sohn zieht demnächst aus. Dann bin ich alleine mit meinem Kleinen. Da langt mir eine 3-Zimmer-Wohnung zwischen 500 bis 600 Euro“, erklärt die Bürgergeld-Empfängerin.
Bei der dreifachen Oma Beate soll es dagegen künftig eine Zwei-Zimmer-Wohnung werden. Schließlich lebt sie inzwischen allein und braucht keinen großen Platz mehr. Doch hinter ihren möglichen Umzügen steckt viel mehr als nur die räumlichen Verhältnisse.
Beate rechnet knallhart mit ihren Neubau-Nachbarn ab
Es sind auch die Veränderungen im Umfeld der Benz-Baracken, die den Bürgergeld-Empfängerinnen zusetzen. Das Viertel habe sich massiv gewandelt.
„Meine Gründe sind die Neubauten. Ich fühle mich einfach nicht mehr wohl. Jetzt ist es hier nicht mehr schön. Die ganzen Leute, die hier einziehen, sind der Meinung, dass sie es sind.
Sie fangen Krach mit an. Wenn du draußen sitzt, gaffen sie rüber“, beschreibt Beate die belastende Situation. Und auch ihre Freundin Ela fühlt sich in ihrer vertrauten Umgebung nicht mehr wohl.
Es bleibt spannend, ob die Bürgergeld-Empfängerinnen tatsächlich die Mannheimer Benz-Baracken verlassen und einen völligen Neustart wagen.
Fest steht: All das wird in den weiteren „Hartz und herzlich“-Folgen aufgeklärt. Sie sind, genauso wie die beschriebene Episode „Schwere Enttäuschung“, auf RTL+ flexibel abrufbar.








