Ende nach zehn Jahren Erfolg? Marleen Lohse redet Klartext über die Abschiedsgerüchte von „Nord bei Nordwest“.
Nach mehr als zehn Jahren als Tierarzthelferin Jule Christiansen bei „Nord bei Nordwest“, denkt die 41-Jährige nämlich ganz und gar nicht ans Aufhören. Ganz im Gegenteil.

Abschiedsgerüchte um „Nord bei Nordwest“
Seit 2014 ist Marleen Lohse fester Bestandteil von „Nord bei Nordwest“ und prägt die Reihe von Beginn an maßgeblich.
Gemeinsam mit Hinnerk Schönemann als Hauke Jacobs und Jana Klinge als Hannah Wagner bildet sie ein eingespieltes Trio, das bei den Zuschauer Kultstatus genießt. Auch wenn Lohse sich viel ausprobiert, müssen Fans keine Angst vor einem baldigen Abschied haben.
Über die Jahre sei ein enges Miteinander entstanden, erzählt die gebürtige Niedersächsin im Gespräch mit der „GALA“. Aus Kolleginnen und Kollegen seien echte Freunde geworden. „Manchmal fühlt es sich wirklich wie eine zweite Familie an“, sagt sie offen. Dieses Vertrauen mache die Arbeit besonders und sei bis heute deutlich spürbar.
Marleen Lohse über einen „Nord bei Nordwest“-Abschied
Ein ganz persönliches Ritual begleitet sie dabei jedes Mal aufs Neue: „Immer wenn der Zug nach Hamburg rollt, entspannt sich etwas in mir.“
Die norddeutsche Küste, Drehort der „Nord bei Nordwest“-Reihe, ist für sie längst mehr als nur Arbeitsplatz. Da ihre Familie aus dem Norden stammt, fühlt sich jeder Dreh für sie „ein Stück wie Nachhausekommen“ an
Auch ihre Figur Jule Christiansen lässt sie nicht los. Gerade die Mischung aus Stärke und Verletzlichkeit mache den Charakter für sie so reizvoll. Aktuell ist „Nord bei Nordwest“ wieder mit neuen Filmen im Ersten zu sehen. In „Pechmarie“ geraten die Ermittler in Schwanitz in einen rätselhaften Fall um vier Tote im Wald, verschwundenes Geld und eine junge Frau, die nach dem Tod ihres Bruders um ihr Elternhaus kämpft.








