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Schließlich der große Schock: Nina plant Rache an Erik.

Es ist DIE Geschichte der Woche bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Nina erwischt Erik beim Fremdgehen. Schauspielerin Maria Wedig spricht über den Gewissenskonflikt, der Nina jetzt belastet.

Erik (Patrick Heinrich) und Matilda (Anna-Katharina Fecher) vergnügen sich in einem Spa-Hotel. Blöd nur, dass die Turteltauben dabei von Eriks Schwiegermutter Nina erwischt werden.

„Für sie ist das ein absoluter Schockmoment. Ausgerechnet Nina wird zur Zeugin von Eriks Affäre. Man sieht förmlich, wie ihr der Boden unter den Füßen weggezogen wird“, erklärt Schauspielerin Maria Wedig gegenüber RTL.

„Ein massiver Vertrauensbruch“

Der Anblick, dass ihr Schwiegersohn ihrer Tochter Toni (Olivia Marei) fremdgeht, macht Nina fassungslos. „Für sie ist das nicht nur ein Fehltritt, sondern ein massiver Vertrauensbruch, der ihr Bild von Erik und ihr Verhältnis zu ihm gleichermaßen erschüttert.

Als Mutter trifft sie das noch einmal auf einer ganz anderen Ebene“, betont Maria Wedig.

Muss Nina Toni das Herz brechen?

Erik redet sich heraus und bittet seine Schwiegermutter um Stillschweigen. „Für Nina geht es nicht um Details, sondern um Ehrlichkeit.

Ihre Loyalität gehört ihrer Tochter Toni, aber gleichzeitig will sie nicht diejenige sein, die ihr das Herz bricht“, erklärt Maria Wedig Ninas Dilemma. Die spannende Folge ist am 5. März ab 19:40 Uhr auf RTL+* abrufbar.

Matilda oder Toni? Erik muss sich endlich entscheiden

Wie geht es für Erik weiter? Wie soll sich der Ehebrecher entscheiden? Maria Wedig hat dazu eine ganz klare Meinung: „Naja, man kann bekanntlich nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen.

Er muss sich für eine Frau entscheiden oder beides beenden. Alles andere ist unfair gegenüber Toni und auch gegenüber Matilda.“ Die Tochter von Jo Gerner will der GZSZ-Star nicht in Schutz nehmen.

Maria Wedig betont aber: „Ich glaube, es ist immer sehr einfach, die andere oder den anderen zu verteufeln. Moralisch gesehen, müsste sie die Finger von ihm lassen, bis er für klare Verhältnisse gesorgt hat. Aber wie wir sehen, ist es wohl nicht so einfach. Gefühle halten sich nun mal nicht an moralische Regeln.“

 

 

 

GZSZ: Ende offiziell! Der Termin steht schon fest

Trauriges Ende bei GZSZ: Schon in wenigen Wochen steht der Abschied bevor.

Yvonne mit verschränkten Armen, hinten Michi.
Yvonne gibt sich vor Michi cool. Foto: RTL Rolf Baumgartner

Bei GZSZ scheint die Liebesgeschichte zwischen Yvonne (Gisa Zach) und Jo Gerner (Wolfgang Bahro) endgültig zu Ende zu gehen. Oder gibt es etwa doch noch Hoffnung für das einstige Traumpaar?

 

GZSZ: Yvonne und Gerner verstehen sich wieder gut

Wir erinnern: Eigentlich galten Yvonne und Jo als absolut unzertrennlich, doch dass Gerner seinen Zwillingen ihre Intrigen so schnell verziehen hat, sorgte für einen Bruch in der Ehe. Während sich Yvonne einfach nur Frieden wünscht, ist Gerner ständig in Machenschaften verwickelt. Ein Zustand, den Yvonne nicht mehr ausgehalten und sich von ihrem Mann getrennt hat.

Während Jo am Anfang mit dem Ende der Ehe und besonders mit Yvonnes schnellem Liebescomeback mit Ex Michi (Lars Pape) zu kämpfen hatte, verstehen sich die beiden mittlerweile wieder blendend.
Yvonne ist sogar der Grund dafür, dass Gerner sich darauf eingelassen hat, mit Laura (Chryssanthi Kavazi) Zoe (Lara Dandelion Seibert) zu Fall zu bringen, obwohl er zwischenzeitlich Frieden mit ihr geschlossen hatte. Seitdem sehen sich die beiden immer öfter, was Michi argwöhnisch beobachtet.

Yvonne kommen Zweifel am Ehe-Aus

Doch ist seine Angst unbegründet? Mitten in dem Chaos hat Yvonne einen Brief vom Amt erhalten: Der Scheidungstermin ist festgesetzt worden, das Ende ihrer Ehe steht also unmittelbar bevor. Doch statt Freude zu empfinden, dass dieses Kapitel abgeschlossen und sie nach vorne blicken kann, wird Yvonne plötzlich wehmütig.

Als Maren (Eva Mona Rodekirchen) sie fragt, wie sie sich damit fühlt, spielt Yvonne die Situation herunter. „Ja klar ist das irgendwie seltsam. Man hat ja mal gedacht, es ist für immer oder so“, gesteht sie. „Aber Jo und ich hatten einfach zu viele Differenzen an den immer gleichen Punkten.“ Dennoch könne sie einige seiner Entscheidung in Retrospektive jetzt besser nachvollziehen.

Da kommt natürlich die Frage auf: Will Yvonne sich überhaupt noch von ihrer einstigen großen Liebe scheiden lassen?

 

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