„Nord bei Nordwest“ auf dem absteigenden Ast? Neue Folge erzielt niedrigste Quoten seit acht Jahren!
Am Donnerstag lief eine neue Folge von „Nord bei Nordwest“ – und erreichte die niedrigsten Quoten seit acht Jahren!
Das spiegelte sich auch stets in den Einschaltquoten wider: In Spitzenzeiten – gerade während der Corona-Pandemie – schauten teils mehr als zehn Millionen Menschen zu.
Jetzt muss die Krimi-Serie jedoch einen Dämpfer hinnehmen. Am Donnerstagabend (29. Januar) lief die neue Folge „Pechmarie“ – doch die Quoten erreichten nicht mehr ganz die gewohnten Höhen. Im Klartext: „Nord bei Nordwest“ erzielte die niedrigste Reichweite seit acht Jahren!

Schwache Quoten: Kein Grund zur Sorge!
Nur 5,97 Millionen Zuschauer schalteten ein. Grund zur Sorge dürfte das bei der ARD dennoch kaum auslösen. Trotz des Rückgangs erreichte die Reihe einen hervorragenden Marktanteil von 24,4 Prozent beim Gesamtpublikum und sicherte sich damit souverän den Tagessieg.
Ein entscheidender Faktor für das schwächere Abschneiden dürfte die starke Konkurrenz gewesen sein: Parallel lief bei RTL das Dschungelcamp – ein wahrer Quotengarant. Vor diesem Hintergrund fällt das Ergebnis für den ARD-Krimi weiterhin ausgesprochen solide aus.
„Nord bei Nordwest“: Weiterhin ein starkes Zugpferd
Auch bei den Jüngeren zeigt sich ein klares Bild: Mit 9,6 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen war „Nord bei Nordwest“ stärkster Dschungel-Verfolger. Selbst das „heute-journal“ konnte da nur knapp mithalten. Andere Formate wie „Nuhr im Ersten“ oder „Markus Lanz“ kamen später am Abend zwar noch auf solide Werte, doch das Publikum blieb den Nordwest-Krimis treu.
Parallel liefen im ZDF etwa „Der Bergdoktor“ oder die späten Talkshows – an die ARD-Zahlen kamen sie jedoch nicht heran. Das zeigt: Auch wenn die absolute Zahl der Zuschauer gesunken ist, bleibt „Nord bei Nordwest“ ein verlässlicher Primetime-Held. Ein bisschen weniger Rekord, aber weiterhin ein sicheres Hafenlicht für das Publikum.








