Bürgergeld-Empfängerin Lena ärgert sich über ihre finanzielle Situation. Allzu viel Geld bleibt ihr am Ende des Monats nämlich nicht.
Nachdem ihre Mutter verstorben ist, ist sie in eine Wohngemeinschaft gezogen. In Sachen Haushalt geht es allerdings alles andere als gemeinschaftlich zu.
Die Bürgergeld-Empfängerin erzählt, dass sie größtenteils die Einzige ist, die in der Wohnung aufräumt. Und auch mit den Einkäufen wird sie nach eigenen Angaben alleine gelassen…

Bürgergeld-Empfängerin klagt ihr Leid
Lena lebt zum Zeitpunkt der Dreharbeiten in einer 55-Quadratmeter-Wohnung in einem Neubau im Rostocker Stadtteil Dierkow. Diese teilt sie sich mit ihrem Kumpel Jannik und ihrem Freund Patrick.
Wenn es um das Thema Einkaufen oder Aufräumen geht, ist die gebürtige Rostockerin aber auf sich allein gestellt.
„Ein Haushaltsplan existiert nicht, weil sich da eh keiner dran halten würde. Dann mache ich mir nicht die Mühe und mach es dann einfach allein und beschwere mich auch ordentlich dabei“, sagt Lena.
Neben dem zeitlichen Aufwand ist dieser Alleingang auch ziemlich teuer…
„Ich komme dafür alleine auf. Patrick gibt manchmal was mit dazu, aber das passiert relativ selten. Dann kommt er nur mit 40 Euro an und dann frage ich mich, wo der Rest ist.
Ich bekomme Kindergeld und Bürgergeld – drei Menschen muss ich damit durchfüttern. Und das hält nicht mal, weil Jannik und Patrick 24/7 essen können“, so die 19-Jährige.








