Nord bei Nordwest

„Mir ging ganz schön die Muffe!“ – dieser Weltstar ließ „Nord bei Nordwest“-Star Hinnerk Schönemann zittern

Ein Weltstar, ganz große Nervosität: Bei dieser Begegnung bekam „Nord bei Nordwest“-Star Hinnerk Schönemann ganz weiche Knie.

Hinnerk Schönemann gehört seit Jahren zu den vertrauten Gesichtern im deutschen Fernsehen. Vor allem als wortkarger, eigenwilliger Polizist in der ARD-Krimireihe „Nord bei Nordwest“ hat er sich eine treue Fangemeinde erspielt.

Doch der Schauspieler blickt längst auf eine Karriere zurück, die weit über den norddeutschen Dauerbrenner hinausgeht.

Hinnerk Schönemann lächelt leicht.
© IMAGO/Gartner

Neben zahlreichen TV-Rollen arbeitete Schönemann immer wieder auch hinter der Kamera, führte Regie und sammelte Erfahrungen abseits der großen Hauptrollen.

Ein Kapitel seiner Laufbahn ragt dabei besonders heraus – eines, das ihn bis nach Hollywood führte und ihm einen der berühmtesten Regisseure der Filmgeschichte näherbrachte.

„Hatte das Gefühl, er könnte mein bester Kumpel sein“

Vor einigen Jahren stand Hinnerk Schönemann für den Anti-Kriegsfilm „Gefährten“ vor der Kamera – inszeniert von niemand Geringerem als Steven Spielberg. Der Star-Regisseur steckt unter anderem hinter Filmen wie „E.T. – Der Außerirdische“ oder „Jurassic Park“. Die Zusammenarbeit mit Spielberg war für Schönemann eine unvergessliche Erfahrung, die ihn bis heute prägt, wie er nun im Gespräch mit dem „Südkurier“ erzählt.

 

„Großartig. Das war eine unglaubliche Erfahrung für mich, mit einem Weltstar wie Steven Spielberg zusammenzuarbeiten“, sagt Schönemann rückblickend.

Ganz ohne Nervosität ging es für den Schauspieler allerdings nicht los. „Mir ging vorher ganz schön die Muffe“, gibt er offen zu.

Doch diese Anspannung sei schnell verflogen: Spielberg habe ihm die Angst genommen, sei „so nett und professionell“ gewesen, dass rasch eine besondere Atmosphäre entstand.

„Ich hatte schon nach kurzer Zeit das Gefühl, er könnte mein bester Kumpel sein“, gibt er zu.

Besonders beeindruckt zeigte sich Schönemann davon, wie gut Spielberg vorbereitet war. Auf die Frage, ob der Regisseur ihn überhaupt gekannt habe, antwortet er klar: „Und ob! Er wusste, wo ich studiert habe, wo ich lebe, was ich schon gemacht habe, alles.“

Eine Begegnung auf Augenhöhe – und ein weiterer Beleg dafür, wie weit es der „Nord bei Nordwest“-Star in seiner Laufbahn gebracht hat.

 

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