„In aller Freundschaft“: Tragische Entwicklung! Stirbt nach Maria Weber der nächste Fanliebling?
Bei „In aller Freundschaft“ jagt eine schlechte Nachricht die nächste. Kommt es erneut zur Tragödie?

Was für ein Drama! In Folge 1131 von „In aller Freundschaft“ mussten sich die Fans endgültig von Dr. Maria Weber, gespielt von Annett Renneberg, verabschieden. Zwar wurde der Serientod weit im Voraus angekündigt, dennoch war der Abschied von der geliebten Serienfigur für viele Fans eine emotionale Achterbahnfahrt.
Nach Marias Tod: Kann Jakob dank ihr gerettet werden?
Und in der ersten Folge nach ihrem Tod geht es nicht besser weiter. In Episode 1132 „Das Leben geht weiter“ herrscht Ausnahmezustand in der Sachsenklinik.
Maria Weber war Organspenderin und ihr neues Herz soll niemand Geringeres als Jakob Heilmann (Karsten Kühn) bekommen.
Weil der eigentliche Empfänger von Marias Herz kurz vor der OP verstorben ist und die Ermittlung des nächsten Berechtigten zu lange dauern würde, bleibt das Organ in der Sachsenklinik und kann dem schwer kranken Sohn von Roland Heilmann (Thomas Rühmann) überlassen werden.
Dramatischer Überlebenskampf bei „In aller Freundschaft“
Doch im OP läuft nicht alles nach Plan. Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann) übernimmt den riskanten Eingriff, als es während der Transplantation zu Problemen kommt.
„Komm schon, schlag, schlag, schlag!“, schreit der Arzt verzweifelt und tatsächlich gelingt es Martin durch eine Massage des Organs, das Herz zum Schlagen zu bringen.
Auf der Intensivstation wird es dann noch einmal brenzlig: Komplikationen sorgen für unregelmäßige Herzschläge, die nur durch einen Schock, eingeleitet von Dr. Stein, in den Griff bekommen werden können. Wenig später erwacht Jakob aus der Narkose und wirkt den Umständen entsprechend klar.
Erleichterung macht sich bei seinen Liebsten breit: Nach einigen Tagen in der Klinik kann Rolands Sohn sich in die Reha begeben. Ein Hoffnungsschimmer nach den zuletzt diversen schlimmen Nachrichten bei „In aller Freundschaft“.








