Harz: “Harter Brocken”- Enthüllung: Der Regisseur von „Harter Brocken“ stellt sich einer „Herausforderung“ an seiner Seite.
Der Harz gerät plötzlich in den Fokus eines dramatischen Kriminalfalls. „Harter Brocken“ spielt diesmal zwischen Elend und Sorge.
Die neue Folge der ARD-Reihe „Harter Brocken“ setzt auf ungewohnte Bilder, große Emotionen und ein überraschendes Setting mitten im Harz.
Zwischen Elend und Sorge geraten nicht nur ehemalige Agenten unter Druck – auch das Team um Dorfpolizist Frank Koops hat mit inneren Konflikten zu kämpfen.

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Western mitten im Harz
„Die Erpressung“ heißt die neunte Folge der beliebten Krimireihe. Die Serie ist seit zehn Jahren im Harz angesiedelt, diesmal allerdings mit Parallelen zum klassischen Western-Film mit Szenen in der historischen Brockenbahn. Figuren springen während der Fahrt zwischen den Waggons, Dampf steht in der Luft.
Für Regisseur Hanno Olderdissen ein lang gehegter Wunsch. Zur Deutschen-Presse-Agentur sagt er: „Logistisch und handwerklich eine Herausforderung, konnte ich mir damit inhaltlich einen Traum verwirklichen: Wann hat man im deutschen Krimi schon mal die Gelegenheit, Westernszenen mit einer echten Dampflok zu drehen?“
Zwischen Sorge und Elend
Gleich zu Beginn muss die Dampflok der Brockenbahn scharf bremsen. Auf den Schienen liegt eine leblose Frau. Die Lokführerin sagt: „Die ist mir einfach vor die Lok gefallen.“
Koops will wissen, wo das passiert sei. Antwort: „Kurz vor Elend, auf dem Weg nach Sorge.“
Viele schmunzeln über die Namen der beiden Harz-Orte. Doch in „Harter Brocken“ sind sie Schauplätze ernsterer Szenen.
Denn genau dort vermuten Ermittler Hinweise auf eine dunkle Vergangenheit. Es geht um ehemalige DDR-Agenten, heute heute unbehelligt beim Landeskriminalamt arbeiten.
Einer von ihnen strebt eine Karriere in der Politik an. Ein Skandal droht. „Harter Brocken – Die Erpressung“ läuft am ersten Weihnachtstag im Ersten um 20.15 Uhr.








