Hartz und herzlich

„Hartz und herzlich“-Urgestein rechnet mit Zuschauern ab: „Die sind hirnverbrannt“

„Hartz und herzlich“-Urgestein Sandra hat die Nase voll: Nun teilt sie ordentlich aus – und lässt ihrer Wut freien Lauf.

Seit sieben Jahren ist Sandra (42) schon fester Teil von „Hartz und herzlich“ – logisch, dass die Zuschauer schon ordentlich viel Content (oder wie man früher sagte: Alltag) mitbekommen haben. Höhen und Tiefen, Tränen und Lacher – all das teilt die 42-Jährige ganz offen mit dem Publikum. Doch jetzt hat sie genug.

Was aktuell passiert, lässt das Fass überlaufen: Ihr platzt der Kragen.

Sandra von
© RTLZWEI, UFA SHOW & FACTUAL

„Hartz und herzlich“: Fiese Attacken gegen Sandra – sie hat genug

Mit dramatischen Anschuldigungen, tränenreichen Entscheidungen und heftigem Ärger über Hass und Gerüchte im Internet geht die neue Woche von „Hartz und herzlich“ an den Start.

Die Doku begleitet Woche für Woche Menschen, für die das Leben finanziell ein täglicher Kraftakt ist. „Hartz und herzlich – Tag für Tag“ zeigt schonungslos, wie Bewohner aus sozialen Brennpunkten kämpfen, hoffen und mit Rückschlägen umgehen – und wie sehr sie unter öffentlicher Hetze leiden.

 

Dass das Leben nicht immer leicht ist, besonders wenn man es gnadenlos mit wildfremden Leuten im Netz und Fernsehen teilt, davon können wohl alle Reality-Stars ein Lied singen.

Immer wieder gibt es Menschen, denen einfach gar nichts passt: Da hat mal die Wand die falsche Farbe, und schon geht eine Hasstirade los.

Auch „Hartz und herzlich“-Urgestein Sandra kennt das Gefühl, wenn die bösen Kommentare auf sie einprasseln.

„Hirnverbrannt“: Sandra rechnet mit Internet-Trollen ab

Immer wieder verbreiten sich wilde Gerüchte über ihre Familie online. Sandra erzählt kopfschüttelnd, dass es sogar Behauptungen gab, nach denen Familienmitglieder „gestorben sind“.

Doch sie betont schnell: „Komischerweise sind sie alle noch da.“ Auch mit den Gerüchten, dass ihr Haus nicht mehr existiert oder sie erneut schwanger sei, musste sie bereits umgehen. Nun reicht es ihr endgültig.

In Folge am Dienstag (3. Februar) macht sie deutlich, was sie davon hält: „Die haben alle Langeweile da draußen. Die sind hirnverbrannt, die Leute. Die haben nichts Besseres zu tun!“


Ihr größter Wunsch: Dass man sie und ihre Familie einfach in Ruhe lässt, damit die fünfköpfige Familie ihr „Glück genießen“ kann.

 

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