Hartz und herzlich

„Hartz und herzlich“- Shock: Manja muss erneut schwere Diagnose verkraften

Manja, bekannt aus der RTLZWEI-Sozialreportage „Hartz und herzlich“, kämpft mit der Knochenschwund-Erkrankung Multiple Sklerose. Jetzt muss die Protagonistin eine weitere Diagnose verkraften.

Einige Teilnehmer der RTLZWEI-Doku „Hartz und herzlich“ kämpfen nicht nur mit finanziellen Herausforderungen, sondern auch mit ernsthaften gesundheitlichen Einschränkungen – so wie Rollstuhlfahrerin Manja aus Rostock.

Nun steht die 53-Jährige vor einer weiteren belastenden Diagnose.

Seit mehr als zehn Jahren lebt Manja mit Multipler Sklerose. Vor Kurzem wurde bei der gebürtigen Rostockerin zusätzlich Morbus Crohn festgestellt.

Und als wäre das nicht genug, erlitt sie kurz nach ihrem Geburtstag auch noch einen Bauchdeckenbruch. Trotz dieser Rückschläge beweist die dreifache Mutter bemerkenswerte Stärke und gibt nicht auf.

Bei einer anderen „Hartz und herzlich“-Protagonistin kommt es zur Fassungslosigkeit. Sie will renovieren, doch der Nachbar ist völlig entsetzt über den Zustand der Wohnung von Bürgergeld-Empfängerin Ilse.
„Hartz und herzlich“: Nächste Diagnose für Rollstuhlfahrerin Manja

„Hartz und herzlich“-Protagonistin Manja verrät: „Wenn ich etwas esse, habe ich eine Beule im Bauch“

„Der Arzt kommt rein, guckt mich an, sagt: ‚Hast ’nen Bauchdeckenbruch‘ und geht wieder“, berichtet Manja in der neuen Folge von „Hartz und herzlich“. „Das ist lustig. Wenn ich etwas esse, habe ich eine Beule im Bauch. Ich fand das ganz witzig. Dann denke ich: Mein Gott, ist der Magen aber voll“, erzählt die 53-Jährige über die Auswirkungen.

Immerhin habe sie keine Schmerzen in der Bauchgegend – wenn das nämlich der Fall wäre, müsste die Rollstuhlfahrerin operiert werden.

Die Protagonistin aus „Hartz und herzlich“ ist insgesamt bisher glimpflich davongekommen. „Dass dir dann die Därme so heraushängen, das hat ein Freund von mir, der lebt damit schon 30 Jahre“, so Manja.

Zwar hat die Rostockerin mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen – dennoch könnte es zumindest in der Liebe nicht besser laufen.

Denn Manja ist mit ihrem Verlobten Norbert sehr glücklich. „Bis jetzt ist das meine beste Beziehung, die ich hatte“, erzählt sie in der RTLZWEI-Sozialdoku. Jedoch leben die beiden getrennt – er in einer Obdachlosenunterkunft, sie in einem Pflegeheim.

Und mit dieser Lösung ist Manja sehr glücklich: „Das ist gut, dass wir uns nicht so oft auf den Nacken hocken, da würden wir uns irgendwann streiten.“

 

Ein anderer „Hart und herzlich“-Protagonist und Bürgergeld-Empfänger geht derweil auf das Jobcenter und meckert: „Denen brennt der Helm“.

 

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