Hartz und herzlich

„Hartz und herzlich“-Petra lässt Tochter Selina Schulden abbezahlen – „Verwöhntes Kind“

Seit Pascal bei seiner Mutter Petra ausgezogen ist, hat die „Hartz und herzlich“-Protagonistin Geldprobleme. Deshalb bittet sie ihre 20-jährige Tochter Selina zur Kasse.

Bürgergeld-Empfängerin Petra fehlen die finanziellen Mittel an allen Ecken und Enden, besonders seit ihr Sohn Pascal ausgezogen ist.

Denn mit seinem Wegzug fallen auch seine Bezüge vom Amt für die Familie weg. Zuvor teilten die „Hartz und herzlich“-Protagonisten alle Ausgaben auf, jetzt ist diese Zeit vorbei. Und für die in Mannheim gebliebenen Petra und Selina hat das Konsequenzen.

Petra grinst bei hartz und herzlich hämisch in die kamera, während sie über Pascal lästert
Petra freut sich diebisch, während sie über ihren Sohn Pascal lästert. © Screenshot / RTLZWEI

Denn während Pascal nach seinem „Hartz und herzlich“-Ausstieg mit seiner Freundin in ein neues Leben starten und arbeiten will, ist bei seiner Mutter alles beim Alten.

„Wir müssten jetzt auskommen mit 300 Euro!“, erzählt sie. Denn von den Bezügen, die sie und ihre Tochter Selina bekommen, muss Petra nicht nur Strom und Essen bezahlen – auch die Schulden der 55-Jährigen müssen damit beglichen werden.

Bürgergeld-Empfänger droht Schulden-Chaos – „Hartz und herzlich“-Petra nimmt Geld von Selina

Dass Selina, die mit den Schulden gar nichts zu tun hat, nun von ihren Bezügen etwas abgeben muss, kommt bei RTLZWEI-Zuschauern alles andere als gut an.

 Auch „Hartz und herzlich“-Aussteiger Pascal verkündete kurz nach seinem TV-Aus den Kontaktabbruch mit seiner Mutter – diese habe ihn bei jeder Möglichkeit um Geld gebracht, erzählt er.

Und die nutzt in der RTLZWEI-Sendung die Möglichkeit, gegen ihren Sohn zu schießen. Nachdem sie sich zuerst beschwert, dass sie ohne Pascal nun weniger Geld für Einkäufe zur Verfügung haben, stellt sie ihn bloß.

Hämisch grinsend erzählt Petra: „Wir können für uns günstiger einkaufen, du darfst halt kein verwöhntes Kind dabei haben, wie den Pascal.“

Pascal habe keine Ahnung, wie man mit Geld umgehe, echauffiert sich die Mannheimer Bürgergeld-Empfängerin.

Dabei glänzt sie selbst nicht mit Kompetenz auf dem Gebiet, immerhin hat Petra in ihrer Zeit bei „Hartz und herzlich“ tausende Euro Mietschulden angehäuft. Und viele Schulden muss sie noch abbezahlen – auch mit Selinas Geld.

Diese arbeitet in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung, dort bekommt die „Hartz und herzlich“-Protagonistin aber nicht einmal Mindestlohn.

Für das Mutter-Tochter-Duo wäre es das Beste, wenn Petra einen Job finden würde. Doch daran denkt sie scheinbar nicht – stattdessen ärgert sich die Bürgergeld-Empfängerin über das wenige Geld, das sie vom Jobcenter bekommt und schickt Selina zur Arbeit.

Für Zuschauer wirkt es ganz so, als ob Pascal mit seinen Vorwürfen recht haben könnte – und er von seiner Mutter tatsächlich für seine Bezüge ausgenutzt wurde.

 

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