„Hartz und herzlich“- Drama: Jannie sorgt nach ihrem gescheiterten Auswanderungsversuch mit einer schockierenden Aussage für Aufsehen.
Jannie aus der RTLZWEI-Sozialreportage „Hartz und herzlich“ hat einen großen Traum. Die Bürgergeld-Empfängerin will in den USA durchstarten. Doch der Auswanderer-Traum ist gescheitert.
Die Auswanderungspläne von Leanns Mutter Jannie haben sich einmal mehr verschoben.
Das hat ihre Tochter grad von ihr am Telefon erfahren. Eigentlich sollte Jannie heute einen Zahnersatz bekommen und damit wäre ihr letzter, wichtiger Termin abgehakt.
Allerdings zieht sich die Zahnbehandlung doch mehr in die Länge als gedacht und die Abreise muss erneut verschoben werden.
Da Leann in Deutschland bleibt, hat sie Mama und Bruder damit zumindest noch etwas länger in ihrer Nähe.
„Sie hat noch sehr viele Baustellen, die sie abarbeiten muss“
Für die Auswanderung in die USA hatte Jannie schon vieles vorbereitet – so kündigte sie bereits ihre Wohnung und hat die Flüge gebucht.
Doch einen Tag vor dem Abflug fällt der Bürgergeld-Empfängerin auf, dass sie dabei einige Dinge vergessen hat. „Sie hat noch sehr viele Baustellen, die sie abarbeiten muss“, erklärt ihre Tochter bei „Hartz und herzlich“. Und weiter: „Meine Mum wollte eigentlich morgen fliegen, aber das klappt anscheinend nicht.“
Jannie habe ihre Wohnung zudem noch nicht ausgeräumt. „Die Wohnung ist noch sehr voll, es ist eigentlich fast noch alles da“, so Leann.
Ihr jüngerer Brüder Quentin sollte mit in die USA: Doch auch darum hat sich Jannie offenbar nicht ausreichend gekümmert: „Anscheinend muss sie jetzt auch klären, ob der Quentin ein Visum braucht“, stellt ihre Tochter klar.
Jannie war vor einigen Monaten in Iowa und beschloss danach einen Neustart. Über ihre Reise in den Staaten sagte sie damals: „Du wachst morgens auf und hast sofort gute Laune […].
Alle sind so glücklich!“ In den USA würde die Bürgergeld-Empfängerin komplett bei null anfangen.
„Ich will hier weg, ich bin nicht mehr glücklich“, sagte die Mannheimerin in früheren Folgen von „Hartz und herzlich“. Doch daraus wird nichts – zumindest vorerst.









