Hartz und herzlich

„Hartz Rot Gold“ Shock: Stephan betrunken beim Amt – mit folgenschweren Konsequenzen.

Stephan aus „Hartz Rot Gold“ kämpfte nach der Privatinsolvenz um ein neues Leben – doch Alkohol und verpasste Chancen kosteten ihn nun vier Jahre.

In der RTLZWEI-Sendung „Hartz Rot Gold“ geht es um Menschen, welche Leistungen vom Staat beziehen und nur wenig Geld zur Verfügung haben.

Stephan hat es besonders schlimm getroffen: Der 43-Jährige hatte lange kein Dach über dem Kopf. Und nicht nur das: Der Protagonist musste sogar Privatinsolvenz anmelden.

Bei Stephan kommt auch noch eine Alkoholsucht hinzu. Und diese bringt nun katastrophale Folgen mit sich.

Denn der Protagonist erschien mehrmals betrunken im Jobcenter – die Behörde trifft daraufhin eine folgenschwere Entscheidung.

Stephan ist für den Arbeitsmarkt gesperrt – weil er betrunken in der Behörde erschienen war

Allerdings wurde er, laut eigener Aussage, wegen seines anhaltenden Alkoholkonsums für den Bremer Arbeitsmarkt vom Jobcenter für vier Jahre gesperrt.

Er war vorher mehrfach betrunken zu Behörden-Terminen erschienen. Das muss Stephan nun erst einmal klären.

„Hartz Rot Gold“-Protagonist wollte in ein Wohnmobil ziehen – finanziert vom Staat

In der Vergangenheit geriet Stephan immer wieder mit dem Jobcenter aneinander. Zwar hat er mittlerweile eine Wohnung – als er damals obdachlos war, wollte er jedoch in ein Wohnmobil ziehen.

Das Vorhaben sollte von der Behörde finanziert werden – jedoch hatte der 43-Jährige dafür eine Absage erhalten.

„Da kommt wohl nichts Gutes bei raus. Die wollen das nicht machen und haben mir eine Absage gegeben.

Selten dämlich. Hätte ich das beim Jobcenter gesehen, hätte ich gesagt ‚Komm, machen wir.‘ (…) Ich müsste für das Jobcenter arbeiten“, erklärte er damals nach dem Termin.

Mit der Wohnung hat es mittlerweile jedoch geklappt – dafür läuft alles andere derzeit nicht nach Plan.

 

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