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GZSZ – Tragödie: Das tragische Ende für Lilly.

Lillys Abwärtsspirale eskaliert, als sie ihren Job im Krankenhaus zu verlieren droht.

Große Sorge um Fanliebling Lilly (Iris Mareike Steen). Die Ärztin droht bei GZSZ nicht nur in ihrem Privatleben, sondern auch im Job die Kontrolle zu verlieren – mit verheerenden Konsequenzen.

Achtung, Spoiler auf die GZSZ-Folge 8452, die RTL am Dienstag, 3. Februar 2026, zeigt. Vorab sind die Episoden bereits bei RTL+ abrufbar.

Lilly schaut ernst zur Seite.Lilly droht ihren Job zu verlieren. Foto: RTL / Rolf Baumgartner

GZSZ: Philip stellt Lilly frei

Weil es zuletzt privat immer schlechter für Lilly lief, stürzte sich die Ärztin in ihre Arbeit im St. Jeremias. Das blieb nicht unentdeckt. Bei einem Blick in die Dienstpläne fällt Philip (Jörn Schlönvoigt) auf, dass seine Kollegin fast nonstop arbeitet und so eine Gefahr für sich und ihre Patient:innen darstellt. Deshalb fordert er sie dazu auf, nach Hause zu gehen und endlich wieder auszuschlafen.

Doch Lilly widersetzt sich dieser Anweisung und steht wenig später schon wieder im OP-Saal. Philip ist fassungslos und macht seiner Freundin eine Ansage: „Du schiebst hier einen Dienst nach dem anderen seit Wochen. Und wie gehört habe, schläfst du mittlerweile auch hier, auch wenn du keinen Dienst hast.

[…] Du übertreibst!“ Doch die will davon nichts wissen und schiebt ihre Arbeitswut auf den Personalmangel in der Klingel. Schließlich sieht sich Philip gezwungen, eine Grenze zu ziehen: „Du bist für eine Woche freigestellt“, stellt er klar.

Lilly rutscht in die Bulimie

Lilly reagiert entsetzt auf diese Entscheidung: „Du suspendierst dich, nach allem, was ich hier leiste!“, wettert sie. Dass Philip ihr vor allem als Freund helfen will, sieht die Ärztin nicht.

Für sie fühlt sich die Pause wie eine Bestrafung an. Dennoch muss Lilly die Entscheidung akzeptieren und das Krankenhaus vorerst verlassen.

Zuhause wird die Doktorin dann von ihren Emotionen überwältigt und zerbricht unter dem Druck: Sie hat einen Bulimie-Rückfall! Die GZSZ-Vorschau zeigt, dass Lilly ihr Problem zwar erkennt, sich aber keinem Menschen in ihrem Umfeld anvertraut.

Ein gefährlicher Umfang mit ihren Problemen. Welche Konsequenzen das hat, zeigt sich in den kommenden Wochen.

Anmerkung der Redaktion: Wenn du selbst an einer Essstörung leidest, kannst du dich unter 0221-892031 anonym und trotzdem persönlich vom “Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit” beraten lassen. Das Beratungstelefon des BIÖG ist montags bis donnerstags von 10.00 bis 22.00 Uhr und freitags bis sonntags von 10.00 bis 18.00 besetzt. Die Beratung selbst ist kostenlos. Es fallen lediglich die Gebühren für Gespräche ins Kölner Ortsnetz an.

 

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