Adrian Hohenberg, der Sohn von Jo Gerners Geschäftsfreund, hat Jonas aus Eifersucht attackiert, ihn vor dem Mauerwerk aus dem Rollstuhl geschubst, gedemütigt und liegenlassen.
Jonas will diesen Vorfall am liebsten sofort wieder vergessen, doch daraus wird nichts. Ein paar Tage nach dem Vorfall bekommt er hohes Fieber.
Es sieht so aus, als habe Jonas sich einen grippalen Infekt eingefangen. Er ist schlapp, hat Kopfschmerzen und hohes Fieber. Lilly stellt die Diagnose, verordnet ihm Bettruhe und ermahnt ihn, viel zu trinken.
Johanna und Moritz kochen Hühnersuppe, doch das Fieber will einfach nicht sinken. Als Jonas schließlich bewusstlos vom Sofa rutscht, ruft Johanna den Krankenwagen.
Dabei entdeckt sie eine entzündete Wunde an Jonas’ Bein.
Im Krankenhaus stellt sich schnell heraus, dass Jonas eine Blutvergiftung hat. Er schwebt in Lebensgefahr, da unklar ist, ob das Breitband-Antibiotikum anschlägt.
Wenig später gibt es jedoch Entwarnung. Das Medikament wirkt, das Fieber sinkt.
Jonas erklärt, dass er die Wunde nicht bemerkt hat, da er kein Gefühl in seinem Bein hat. Er ist sich aber sicher, dass er sie sich beim Sturz vor dem Mauerwerk zugezogen hat.
Während Lilly sich Selbstvorwürfe macht, weil sie die falsche Diagnose gestellt hat, rät Maren ihrem Sohn, Adrian Hohenberg anzuzeigen. Das macht er dann auch.
Jo Gerner mischt sich ein
Allerdings hat Jonas Bedenken, dass Jo Gerner ihm die Aktion übel nimmt, da Adrians Vater sein Geschäftsfreund ist. Doch weit gefehlt! Jo Gerner stellt sich sofort voll und ganz auf Jonas’ Seite und bietet ihm an, ihn in diesem Fall als Rechtsanwalt zu vertreten.
Das einzige Problem: Es steht Aussage gegen Aussage. Jonas kann nicht beweisen, dass er von Adrian mutwillig aus dem Rollstuhl geschubst wurde.
Allerdings erinnert er sich an einen jungen Mann, der ihm helfen wollte. Hat der die Szene beobachtet?








