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GZSZ- Shock: Heimliche Leidenschaft – Die Dramatik der Dreiecksbeziehung spitzt sich zum Höhepunkt zu.

Heiße Szenen bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Erik und Matilda können sich mitten in der Nacht in der Küche des „Mauerwerks“ nicht mehr beherrschen.

Für Matilda ist das kein Problem, denn sie hat die „Beziehung“ mit Nihat beendet, die ohnehin nie mehr als „Freundschaft Plus“ war. Bei Erik sieht das anders aus. Schauspieler Patrick Heinrich weiß mehr …

Im RTL-Interview erklärt Patrick Heinrich, wie es seiner Meinung nach dazu kommen konnte, dass Erik seine große Liebe Toni mit Matilda betrogen hat: „Seine Gefühle für Matilda sind schleichend gewachsen, bis ein Moment kam, gegen den er sich nicht mehr wehren konnte.

Seine emotionale Not ist riesig: Er hat den Menschen, den er am meisten liebt – Toni – hintergangen und betrogen, ohne das jemals zu wollen.

Und obwohl er weiß, dass er Toni liebt, weiß er genauso, dass da etwas zwischen ihm und Matilda ist, das sich nicht mehr ignorieren lässt.“

Ein Mann küsst den Hals einer jungen Frau mit dunklem Haar, die mit geschlossenen Augen und offenem Mund den Moment genießt. | © RTL

Wie soll man Eriks Seitensprung bewerten?

Erik hat ehrliche Gefühle für Matilda, hat sich aber für Toni entschieden und sie geheiratet, obwohl er zu diesem Zeitpunkt bereits wusste, dass er Matilda lieber mag als er sollte.

Patrick Heinrich findet, dass die Zuschauer und Zuschauerinnen ruhig kritisch mit ihm sein dürfen, er selbst versteht aber auch in gewisser Weise, was passiert ist: „Von Gefühlen beherrscht zu sein, hat Erik nicht erfunden, und ich gehe davon aus, dass sich viele darin wiederfinden.

Man kann sich noch so sehr bemühen, ein „guter“ Mensch zu sein, aber es wird immer Momente geben, in denen persönliche Bedürfnisse mit dem moralischen Anspruch kollidieren.“

Persönliche Grenzen beim Dreh

Die Dreharbeiten zu den Szenen im Mauerwerk waren weit weniger heiß als es auf dem Bildschirm aussieht. Jeder Griff und jede Berührung waren vorher abgesprochen. Es gab eine detaillierte Vorbereitung durch ein „Intimacy Coaching“.

Das bedeutet, dass intime Szenen choreografiert werden und dass alle Beteiligten individuelle Grenzen kennen und einhalten.

Patrick Heinrich: „Ich habe eine beeindruckende Schauspielkollegin an meiner Seite, der ich sehr vertraue. Mit ihrer Professionalität und ihrer Liebe zum Spiel konnte ich jede Nervosität ablegen.

Wir haben jedes Detail vorher besprochen, sodass wir uns beim Dreh komplett ins Spiel fallen lassen konnten.“

Wie geht’s weiter mit Erik und Matilda?

Die Geschichte um Erik und Matilda ist noch lange nicht vorbei, denn Erik ist innerlich zerrissen. Er will Matilda nicht respektlos behandeln und er hat ein unendlich schlechtes Gewissen gegenüber Toni.

Patrick Heinrich gibt uns einen kleinen Ausblick: „Es geht definitiv hochdramatisch weiter.

Die Zuschauer und Zuschauerinnen können sich auf viele Gänsehautmomente freuen – auf Fassungslosigkeit, Schock, aber auch auf sehr viel gefühlsbeherrschte Menschlichkeit.“

 

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