Da Toni arbeiten muss, will sich Erik mit Matilda im Hotel treffen, um die Zeit für einen weiteren Seitensprung zu nutzen.
Was er nicht weiß: Er hat die Textnachricht mit dem Treffpunkt nicht an Matilda, sondern an Toni geschickt.
Gerade als er seinen Ehering ablegt, den Wein bereitstellt und die Laken glattzieht, steht Toni plötzlich vor der Tür.
Man könnte vermuten, dass es jetzt ein Donnerwetter gibt und Toni Erik zur Rede stellt. Aber weit gefehlt! Toni hat die Nachricht „Blaue Stunde im Hotel Dual? Freu mich auf dich!“ völlig falsch verstanden.
Sie glaubt, dass Erik sie zu einem kleinen Abenteuer nach altem Muster eingeladen hat.
In der Vergangenheit haben sich „Erni“ nämlich immer mal wieder als Agenten „verkleidet“ und sich „heimlich“ getroffen oder „zufällig“ an einer Bar kennengelernt.
Toni ist also keinesfalls sauer, sondern hocherfreut, dass Erik sich etwas einfallen lässt, um die Beziehung spannend zu halten.
Toni schwärmt von ihrer Ehe
Erik sieht die Situation natürlich nicht so positiv. Er hatte Matilda erwartet, und sein schlechtes Gewissen, Toni in dem Hotelzimmer zu „verführen“, das eigentlich für eine andere Frau gemietet wurde, macht ihm sichtlich zu schaffen.
Und dann setzt Toni noch einen drauf. In vermeintlich romantischer Atmosphäre gesteht sie ihm, dass es ihre beste Idee war, ihn zu heiraten.
Sie schwärmt davon, dass andere Beziehungen mit der Zeit oft langweilig werden, ihre aber ganz anders ist. Erik muss mehrmals schlucken.
Wird er sich endlich ein Herz fassen und den üblen Betrug beenden? Damit würde er beiden Frauen einen Gefallen tun. Matilda müsste sich nicht mehr verstecken und Toni würde endlich erfahren, wie es wirklich um ihre Ehe steht.









