Seit der Geiselnahme plagen Mathilda Visionen von Robin und plötzliche Angst – doch sie schweigt. Eines Abends hat das beinah fatale Folgen!
Seit der Geiselnahme im Townhouse wird Mathilda (Anna-Katharina Fecher) bei „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ von ständiger Angst begleitet.
Nach außen bemüht sie sich, ruhig und beherrscht zu wirken, doch in ihrem Inneren tobt das Chaos.
Immer wieder drängen sich ihr die furchtbaren Erinnerungen auf – Robins vor Zorn entstelltes Gesicht, das Gefühl der Bedrohung, die lähmende Angst. Der seelische Druck nimmt unaufhörlich zu…
Mathilda wird von ihrer Angst überwältigt
Achtung, Spoiler auf die GZSZ-Folgen 8395, 8396 und 8397, die RTL ab Freitag, 07. November, zeigt. Vorab sind die Episoden bereits bei RTL+ abrufbar.
Als Mathilda bei Nihats (Timur Ülker) unangemeldetem Erscheinen heftig zusammenzuckt, wird ihm klar, wie schlecht es ihr wirklich geht.
Besorgt warnt er sie: „Kontrollverlust und eine lebensbedrohliche Situation – wenn du da nicht aufpasst, kann das zu einem Trauma führen.“ Doch Mathilda spielt die Situation herunter und verspricht, sich ihm künftig anzuvertrauen – falls sie noch einmal einen solchen Aussetzer hat.
Trotzdem sucht Nihat das Gespräch mit ihrem Vater Jo Gerner (Wolfgang Baro), der sich große Sorgen um seine Tochter macht – und das nicht ohne Grund. Mathilda sieht Robin mittlerweile überall: in den Schatten, auf der Straße, zu Hause, sogar im Büro.
Ihre Nerven liegen blank, der Schlaf bleibt aus. Das Erlebte sitzt tiefer, als sie sich eingestehen will. Und doch versucht sie, stark zu bleiben und ihren Alltag zu meistern.
Um ein Gefühl von Kontrolle zurückzugewinnen, greift sie eines Abends nach Gerners Waffe im Tresor – legt sie aber im letzten Moment wieder zurück.
Wenig später eskaliert die Situation. Bei Überstunden in der Bank ist Mathilda fast allein im Gebäude. Als sie plötzlich ein Geräusch hört, gerät sie in Panik.
Zitternd versteckt sie sich unter dem Schreibtisch, bekommt kaum noch Luft. In diesem Moment klingelt ihr Handy – Erik (Patrick Heinrich) ruft an.
Er spürt sofort, dass etwas nicht stimmt, und bleibt am Telefon, bis er bei ihr ist. Als er die verweinte Mathilda schließlich findet, nimmt er sie in die Arme und verspricht, dass sie in Sicherheit ist.
Seine Nähe beruhigt sie zwar für den Moment – doch das Trauma ist damit längst nicht überwunden…









