Die Affäre von Erik (Patrick Heinrich) und Matilda (Anna-Katharina Fecher) sorgt bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ weiterhin für Aufsehen.
Toni (Olivia Marei) hat sich von ihrem Mann getrennt und will nichts mehr mit ihm zu tun haben. Doch die nächste schlechte Nachricht für Toni folgt Tage später: Sie erfährt, dass ihre Mutter Nina (Maria Wedig) von der Affäre wusste.
„Es tut mir leid. Ich wollte für dich das Richtige tun und habe mich für das Falsche entschieden“, bedauert Nina. Die gekränkte Toni ist fassungslos und rechnet eiskalt mit ihrer Mutter ab: „Du machst es dir schön einfach.
Genau wie früher mit Martin. Immer schön unter den Tisch kehren, was die Männer machen: Frauen schlagen, fremdgehen.
Ach nee, warte mal: Du hast Robert damals auch mit Leon betrogen. Du weißt also sehr gut, wie es Erik geht.“
Knallharte Abrechnung bei GZSZ
Tonis Rundumschlag geht noch weiter. „Du hast dich kein Stück verändert. Und deshalb hast du mich ins offene Messer laufen lassen. Also hör auf, mir deine Feigheit als Fürsorge zu verkaufen.
Du hast einfach immer noch kein Rückgrat“, schimpft Toni mit Tränen in den Augen. Sie will mit ihrer Mutter nichts mehr zu tun haben.
Für Nina bricht eine Welt zusammen. „Ich habe sie schon damals verraten bei der Geschichte mit Martin. Ich habe ihn geschützt und nicht sie.
Das fühlt sich für sie genauso an“, erklärt Nina ihrer Schwester Jessica (Nina Ensmann). Werde zum GZSZ-Experten und abonniere jetzt unseren Newsletter.
Kurzer Rückblick: Nina wurde jahrelang von ihrem Mann Martin misshandelt. Statt ihn anzuzeigen, hat sie ihm allerdings immer verziehen.
Toni konnte sich das nicht mehr länger ansehen und zog als Teenager von zu Hause aus. Eine Familientragödie, die für Toni wegen Eriks Affäre und Ninas Lüge wieder zum Thema wird.
Werden sich Mutter und Tochter in den kommenden Tagen wieder annähern können? Die emotionale Folge ist jetzt auf RTL+ abrufbar.










