Es sieht so aus, als sei Yvonne mit ihrer neuen alten Familie glücklich. Die Bode-Oster-Tradition ist wieder aufgeflammt und auch ansonsten sind Yvonne und Michi ein harmonisches Paar.
Sie lachen viel und genießen ihre gemeinsame Zeit. Oder doch nicht? Ein Vorfall beim Scheidungstermin lässt anderes vermuten.
Selbst Jo Gerner ist hin und weg, als er am Abend vor der Scheidung sieht, wie fröhlich Michi und Yvonne als Paar sind.
Er liebt Yvonne zwar noch, wünscht ihr aber nur das Beste und sagt ihr auch, wie sehr es ihn freut, dass sie endlich wieder glücklich ist. Der Scheidung sieht er also mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen.
Für ihn ist allerdings gegen die ausdrückliche Meinung von Katrin klar: Sein Schutz gilt immer noch auch Yvonne, sebst wenn sie nicht mehr seine Frau ist.
Gegen Zoe kann er aktuell jedoch nichts ausrichten. Er verspricht Yvonne aber, dass er es weiter versuchen wird.
Scheidung mit Hindernissen
Auf dem Weg zum Gericht ist Yvonne nachdenklich und gibt gegenüber Laura zu, dass man Böses manchmal vielleicht doch mit Bösem bekämpfen muss. Stellt sie damit die Trennung von Jo Gerner infrage? Immerhin war der Grund für das Zerwürfnis, dass Yvonne seine Kämpfe – speziell auch gegen Zoe – nicht mehr mit austragen wollte. Vor dem Amtszimmer, in dem die Scheidung stattfinden soll, hält sie inne. Soll sie reingehen oder nicht?
Fest steht, dass Jo Gerner an diesem Tag vergeblich auf Yvonne wartet. Warum, ist allerdings nicht klar.
Weder Michi noch er haben eine Nachricht von ihr erhalten und sie geht auch nicht ans Telefon.
Jo Gerners erster Gedanke ist, dass Zoe ihre Finger im Spiel hat und Yvonne entführt wurde. Doch was ist wirklich passiert? Wo ist sie?









