Laura hat herausgefunden, dass es ein von Zoe unterschriebenes Geständnis gibt, das beweist, dass sie Jo Gerner vergiften und ermorden wollte.
Seither ist Laura auf der Suche nach dem Dokument. Doch weder ihre Mutter noch Jo Gerner wollen ihr helfen. Und auch John ist dagegen, das brüchige Verhältnis zu Zoe zu gefährden.
Er denkt dabei an seine Tochter und an das gemeinsame Sorgerecht. Doch Laura lässt sich nicht von ihrer Idee abbringen, Zoe hinter Gitter zu bringen.
Zoe ist nicht irgendeine Gegnerin für Laura. Die ehemalige Auftragskillerin hat versucht, sie umzubringen. Laura traut ihr keinen Meter über den Weg.
Auch der Frieden, den sie Clara zuliebe geschlossen hat, kommt ihr komisch vor. Sie ist sich sicher, dass es für alle besser wäre, wenn Zoe im Gefängnis landen würde.
Also versteckt sie sich in der Bank und durchsucht nach Feierabend das verlassene Büro von Jo Gerner. Und tatsächlich! Sie findet Zoes Geständnis hinter einem Foto im Bilderrahmen auf Jos Schreibtisch.
Mission erfolgreich abgeschlossen – oder doch nicht?
Gut gelaunt macht sich Laura auf den Weg nach Hause und erklärt John bereits auf dem Weg am Telefon, dass sie das Geständnis gefunden hat.
„Damit haben wir Zoe in der Hand, John“, freut sie sich. Doch damit ist sie leider ein wenig zu voreilig, denn auch Zoe ist ein Profi und hat längst die Fährte aufgenommen.
Sie betäubt Laura mit Chloroform und zieht sie in eine dunkle Straßenecke. Dort nimmt sie ihr das Dokument ab und verschwindet.
Während John verzweifelt nach Laura sucht und sie schließlich auch findet, verbrennen Carlos und Zoe feierlich das Geständnis in der heimischen Küche.
„Mein Ticket in die Freiheit“, flüstert Zoe. Wird sie damit wirklich Recht behalten?









