Großer Ärger nach dem „Bergdoktor“-Finale: Ein riesiger Fehler sorgt für Aufregung bei den Fans.
Die “Bergdoktor”-Staffel endet mit einem Knall. Martin Gruber (Hans Sigl) trifft auf zwei Personen, die seine heile Welt durcheinanderbringen.
Am Ende fließen sogar Tränen beim Bergdoktor, denn er trifft endlich seinen Sohn Johann wieder – doch der spielt mit dem neuen Lebensgefährten seiner Ex-Partnerin Franziska. Und nennt ihn sogar “Papa”. Wie es weitergeht? Das wird Staffel 20 zeigen.
“Der Bergdoktor”: Staffelfinale wird hitzig debattiert
Es ist viel Herzschmerz, den die Autoren in das große “Bergdoktor”-Finale gepackt haben. Und genau das trifft beim Zielpublikum ins Schwarze. Auf X und bei Instagram überschlagen sich die Zuschauer mit Lob für das emotionale Staffelende.
“Eine tolle Staffel! Schade, dass sie zu Ende ist. Ich freue mich riesig auf die nächste Staffel”, schwärmt eine Userin auf Instagram. Ein Fan schreibt: “Mega Staffelfinale, kann es nicht erwarten, bis die nächste Staffel losgeht.” Auch liest man: “Was war das bitte für ein emotionales Staffelfinale?!”

“Bergdoktor”-Fan motzt: “Frage mich, wie es um das Langzeitgedächtnis der Autoren bestellt ist”
Etwas kritischer zeigt sich dieser Zuschauer: “Ich fand die Staffel sehr schön! Allerdings hätte ich das Ende mit Franziska nicht gebraucht! Das hat irgendwie das Ende einer wenig unschön gemacht. Hoffe, sie verschwindet ganz schnell wieder!”
Jemand anderes motzt: “Martins Sohn wird drei Staffeln lang dramaturgisch null thematisiert und jetzt soll plötzlich der große Cliffhanger, das Drama sein, dass er um seinen Sohn kämpfen muss? Nicht zum ersten Mal frage ich mich, wie es um das Langzeitgedächtnis der Drehbuchautoren bestellt ist.”









