Ex-Bürgergeld-Empfängerin Sandra will unbedingt wieder Tiere halten. Doch es gibt noch ein Problem mit dem Veterinäramt.
Unter anderem wurden der sechsfachen Mama im Jahr 2020 die Tiere vom Veterinäramt entzogen. Doch das wollte die einstige Bürgergeld-Empfängerin nicht auf sich sitzen lassen.

Sie machte den sogenannten Hunde-Führerschein. „Mir kann keiner weiß machen, ich kann keinen Hund halten“, ist Sandra stolz.
Ärger gab es zuletzt dennoch. So war durch ihre Teilnahme bei „Hartz und herzlich“ hinlänglich bekannt, dass sie eigentlich keine Hunde halten durfte.
Als sie dabei gesehen wurde, wie sie auf den Hund von Bekannten aufpasste, wurde sie direkt beim Veterinäramt gemeldet. Nun hat Sandra also ihre Kritiker Lügen gestraft.
Ex-Bürgergeld-Empfängerin Sandra hat ein Tierhalteverbot
Ihr Plan: „Ich möchte mir einen kleinen Knuddel-Hund holen beziehungsweise einen großen Hund, um auf das Grundstück aufzupassen, damit keine Nachbarn auf mein Grundstück gehen, ohne meine Erlaubnis.“ Nun gut, ganz so durchdacht scheint das die 42-Jährige doch noch nicht zu haben.
Doch erst einmal muss ja eh das Tierhalteverbot aus ihrer Akte verschwinden. Dazu sei sie aber bereits im Kontakt mit dem Veterinäramt, erklärt Sandra, „weil dann können sie mich alle mal am Arsch lecken.“
Sie habe früher viele Fehler gemacht, gibt Sandra heute offen zu. Sie habe Mäuse, Schlangen, Bartagamen, Hunde und Katzen gehalten.
„ Da war ein bisschen Überforderung da“, erinnert sich Sandra. Jetzt möchte sie nicht mehr so viele Tiere halten. Ein Hund soll es aber sein.
„Dann kacke ich auch auf die Nachbarn. Da können sie noch so viele Meldungen machen, wenn ich alles durch habe, alles erledigt habe, kann niemand mehr dagegen sprechen.“ Und so bleibt nur zu hoffen, dass sie das Tier dieses Mal besser behandelt.








