Am Ostersonntag und Montag geht mit dem Fall „Unvergänglich“ eine Ära zu Ende – Batic und Leitmayr hören auf. Aber überlebt das Duo seinen letzten Fall?

Große Geheimniskrämerei seitens der ARD: Das Ende des letzten Batic (Miroslav Nemec) und Leitmayr (Udo Wachtveitl)-Falls „Unvergänglich“ wird derzeit vom Fernsehsender noch geheim gehalten – zumindest in der Hinsicht, dass die Presse bis zur Ausstrahlung des zweiten Teils der Doppelfolge nicht über den Inhalt des Endes berichten darf. Aber Grund genug, Spekulationen anzustellen: Werden Batic und Leitmayr ihren letzten Fall überleben?
„Unvergänglich“: Ein Fall wie kein anderer
Worum geht es in „Unvergänglich“?
Vier Tage vor dem Eintritt in den Ruhestand finden Batic und Leitmayr eine verbrannte Leiche in den Tiefen eines Betriebsgebäudes.
Sofort ist ihnen klar, dass der Fundort nicht der eigentliche Tatort sein kann, und so starten sie die Ermittlungen.
Diese führen sie nicht nur in die Arme alter Freunde und Freundinnen, sondern auch in die Fänge der Münchner Drogenszene, eines sexuell verruchten Hausmeisters sowie eines Serienkillers – der Jagd auf das Duo macht.
Sind Batic und Leitmayr dem Tode geweiht? Wie geht „Unvergänglich“ aus? Wie bereits gesagt, wissen selbst wir gerade nicht, ob Batic und Leitmayr friedlich in den Ruhestand gehen dürfen – und wenn wir es wüssten, dann dürften wir nicht darüber berichten.
Aber es gibt bereits einige Anhaltspunkte, die darauf schließen lassen, wie der Fall ausgehen könnte. Bereits im Vorfeld haben Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl mehrfach festgehalten, dass sie dem Klischee des Todes im letzten Fall gerne aus dem Weg gehen wollen würden.
Um es mit den Worten der Ermittler in „Unvergänglich“ zu sagen: „Das wäre schon ein arges Klischee.“
Dennoch darf man nicht verkennen, dass der „Tatort“ seine Drehungen und Wendungen liebt und dementsprechend die Bühne für alle möglichen Enden offenlässt.








