Der Bergdoktor

„Der Bergdoktor“-Star Monika Baumgartner enthüllt Schockierendes: Ehrliche Worte über den Tod! “Einschläge kommen näher”.

Millionen Zuschauer:innen kennen Monika Baumgartner als warmherzige Lisbeth Gruber aus der ZDF-Reihe “Der Bergdoktor”.
Seit 2008 ist sie das emotionale Rückgrat der TV-Familie und ein Publikumsliebling. Jetzt sorgt die 74-Jährige mit sehr persönlichen Worten für Aufsehen: In einem Interview spricht die Schauspielerin offen wie nie über das Älterwerden und teilt ihre Gedanken an den Tod.

Monika Baumgartner, 74, ist für Millionen Zuschauer:innen längst mehr als nur Lisbeth Gruber aus der ZDF-Erfolgsserie “Der Bergdoktor”.

Monika Baumgartner denkt nicht an "Der Bergdoktor"-Aus

Seit der ersten Staffel 2008 spielt sie das warmherzige Oberhaupt der Gruber-Familie. Als gute Seele auf dem Gruberhof hält sie Haus und Familie zusammen und ist ein emotionaler Anker in der Serie – für ihre beiden Söhne Martin (Hans Sigl, 56) und Hans (Heiko Ruprecht, 53) genauso wie für die Fans vor den Bildschirmen.

Monika Baumgartner über das Älterwerden und das Abschiednehmen

Nun überrascht die Schauspielerin mit sehr nachdenklichen Worten: In einem Interview mit “t-online” spricht Monika Baumgartner offen über das Abschiednehmen.

“Ich werde nächstes Jahr 75. Da ist es logisch, dass man sich damit beschäftigt”, so die Fernsehdarstellerin und macht mit diesen Worten deutlich, wie sehr sie die Vergänglichkeit beschäftigt.

Je älter man werde, desto deutlicher werde einem die eigene Endlichkeit bewusst, vor allem, wenn langjährige Weggefährt:innen und Kolleg:innen nicht mehr da seien.

“Die Einschläge kommen näher”, erklärt die Schauspielerin und macht sich bewusst, dass sie im letzten Teil des Lebens angekommen ist.

Monika Baumgartner mit Seriensohn Hans Sigl
Monika Baumgartner mit Seriensohn Hans Sigl

© Gulotta,Francesco / Action Press

“Klar weiß man, dass jeder sterben muss, aber man drückt es oft weg”, sagt Monika Baumgartner. Menschen, die offen und scheinbar mühelos über den Tod sprechen könnten, “als wäre nichts” bewundere sie sehr.

Doch wirklich gelinge das nur wenigen. Besonders schmerzhaft sei für die “Bergdoktor”-Darstellerin der Abschied von ihrer Katze gewesen, die sie 15 Jahre lang begleitet hatte.

“Das war furchtbar”, erinnert sie sich im Gespräch mit “t-online”. Der Tod sei für sie “allgegenwärtig” – ein Thema, dem sich viele Menschen nur schwer stellen könnten.

Ein klares Zeichen der Zuversicht

Nach diesen bedrückenden Worten, bekommt eine Szene zu Beginn der 19. Staffel von “Der Bergdoktor” am 8. Januar, besonderes Gewicht. “Man ist von jetzt auf gleich nicht mehr da”, sagt Lisbeth Gruber zu ihrem Sohn Martin Gruber.

Ein Satz, der lange nachhallt. So lange sie kann, wird Monika Baumgartner jedoch ihren Fans der Serie erhalten bleiben, verspricht sie im Interview und beweist damit einmal mehr, wie sehr ihr “Der Bergdoktor” und sein Publikum am Herzen liegen.

 

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