Bürgergeld-Empfängerin Petra und ihre Familie erleben einen Horror-Neustart in Dessau. Sie haben die Faxen dicke.
Raus aus Mannheim, raus aus der schimmelbefallenen Wohnung und rein ins Ungewisse. Ihr Ziel: das weit entfernte Dessau.
Die Hoffnung, ein Paradies zu finden und durchatmen zu können, war groß. Doch es kam ganz anders. Vor der RTL-Zwei-Kamera spricht Petra darüber, dass der Start alles andere als leicht war. Sie ist aufgewühlt und denkt erneut über einen radikalen Schritt nach…

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Bürgergeld-Empfängerin erlebt Umzugshorror
Petra gewährt Einblicke in ihre neue Wohnung und lässt ihrem Unmut freien Lauf: „Es hat sich immer noch nichts getan. Ich habe wirklich die Schnauze voll.
Ich würde am liebsten wieder nach Mannheim zurück. Scheiss egal, wie viel mich das kostet“, sagt sie deutlich.
Die Wohnung ist noch nicht umgebaut und es wirkt alles andere als ein Neustart-Traum. Sie ist in einem desolaten Zustand. Petra ist sichtlich frustriert: „Wir haben noch keine Küche und keine Dusche.
Wie sollst du dich hier wohlfühlen?“, fügt die Bürgergeld-Empfängerin erbost hinzu.
Sie möchte die Reißleine ziehen
Diese Situation wirkt sich massiv auf den Familienalltag aus. Es bleibt ihnen aktuell nichts anderes übrig, als bei den Nachbarn Wäsche zu waschen und zu duschen. Für eine intakte Dusche müssen sie sogar zwei Wochen auf einen Monteur warten.
Für Petra steht jedenfalls fest: Sie möchte nicht ständig auf andere Menschen angewiesen sein. Zudem vermisst sie ihre Liebsten, die sie zurückgelassen hat.
Schnell wird deutlich: Die ganze Familie möchte am liebsten zurück nach Mannheim.
Dafür kontaktierten sie sogar die Wohnungsbaugesellschaft, um in ihre schimmelbefallene Wohnung zurückzuziehen.
Doch aktuell stößt das Vorhaben auf Eis. Wie es für die Bürgergeld-Empfängerin und ihre Familie weitergeht, wird in den weiteren „Hartz und herzlich“-Folgen aufgeklärt.
Die beschriebene Episode „Aufräumaktion“ ist übrigens flexibel bei RTL+ abrufbar.








