Bärbel hat die Faxen dicke. Nachdem die Bürgergeld-Empfängerin gleich zwei Waschmaschinen kauft, ist der Ärger groß.
Geld fehlt an allen Ecken, und ausgerechnet jetzt reiht sich ein Problem ans nächste.
Erst vor Kurzem musste Bärbel ihren schwerkranken Hund Gino einschläfern lassen. Die Tierarztkosten konnte sie kaum bezahlen.
„Das kostet mich auch 200 Euro“, sagt sie sichtlich frustriert. Kaum ist dieser Schock verdaut, folgt das nächste Ärgernis.

Bürgergeld-Empfängerin verliert die Nerven
Bärbel braucht dringend eine funktionierende Waschmaschine. Also kauft sie im An- und Verkauf ein gebrauchtes Gerät. Der Kauf entpuppt sich jedoch schnell als Fehler.
Beim Anschließen läuft plötzlich Wasser aus. Das Badezimmer steht binnen kurzer Zeit unter Wasser.
Für Bärbel ist die Sache klar: Schuld ist der Verkäufer. „Die haben mir ein kaputtes Gerät verkauft“, wettert sie. „Normalerweise müssen die die Waschmaschine zurücknehmen und mir das Geld zurückgeben“, sagt sie.
Als der An- und Verkauf sich weigert, platzt ihr der Kragen. „Normalerweise machen die sich damit strafbar!“, legt sie nach. Doch wie der Sprecher der Sendung erklärt, stimmt das nicht.
Damit nicht genug. Innerhalb weniger Wochen hat Bärbel zwei Waschmaschinen gekauft – beide defekt. Das Geld ist weg. Und dann der nächste Rückschlag: Auch der Kühlschrank gibt den Geist auf.
„Und jetzt ist der Kühlschrank auch noch kaputt gegangen!“, klagt sie.
Wie es mit Bärbel weitergeht?








