Bürgergeld-Empfängerin Jasmin aus Rostock ist frustriert. Sie und ihr Ehemann dürfen nach eigenen Angaben nicht arbeiten.
Das Ehepaar lebt zum Zeitpunkt der Dreharbeiten nach wie vor in einer Eltern-Kind-Einrichtung und kümmert sich um die beiden Kinder.
Soweit scheint alles beim Alten zu sein. Jasmin ist nach eigenen Angaben glücklich und zufrieden mit ihrer Lebenssituation.
Doch eine Sache stagniert zu ihrem Bedauern noch: die Suche nach einem passenden Job für sich und ihren Partner Maik.

Bürgergeld-Empfängerin wird deutlich
Nachdem Maik und Jasmin einige Probleme mit dem Jugendamt hatten, mussten sie ihre Wohnung im Blockmacherring aufgeben und gemeinsam in eine Eltern-Kind-Einrichtung ziehen.
Dort wird ihnen bei der Erziehung ihres Sohnes und der neugeborenen Tochter geholfen.
In den neuen Folgen berichten die jungen Eltern, dass das Jugendamt mittlerweile sehr zufrieden mit den Fortschritten sind, die sie machen.
Zu ihrem Glück fehlt Jasmin und Maik jetzt nur noch eins: ein Job. Doch das ist aktuell nicht möglich, wie die Bürgergeld-Empfängerin sagt.
„Wir dürfen laut Jugendamt und dem Mutter-Kind-Heim nicht arbeiten. Wir sollen uns auf die Kinder konzentrieren.
Aber gut, irgendwann kommt die Zeit. Die Zeit, wo wir arbeiten gehen können, wird schon sehnlichst erwartet“, so die 22-Jährige. Was genau die beiden machen wollen, verraten sie nicht. Doch der Wille scheint da zu sein.
RTL Zwei zeigt die neuen Folgen von „Hartz und herzlich“ aus Rostock ab dem 5. Januar im TV-Programm. Einzelne Episoden gibt es auch schon vorab in der Mediathek bei RTL+.








