Ex-Bürgergeld-Empfängerin Brigitte ist mittlerweile Rentnerin. Nun stehen gleich mehrere Ausgaben an. Es wird teuer.
Oder auch Ex-Bürgergeld-Empfängerinnen, die nunmehr in Rente, die Kohle nur so aus dem Fenster werfen. So wie Brigitte.
Die Protagonistin der RTL-Zwei-Bürgergeld-Doku „Hartz und herzlich“ und Ex-Bürgergeld-Empfängerin ist nun Rentnerin. Und haut ihre Rente ordentlich auf den Putz. Auch wenn dabei nicht alles ganz glatt läuft.

Neues Auto, neuer Kühlschrank … neue Küche?
So kaufte sich Brigitte zuletzt online ein Auto. Von einem Fachmann überprüfen ließ sie das Fahrzeug jedoch nicht. Und so wurde das vermeintliche 1.000-Euro-Schnäppchen zum Reinfall mit Ansage.
„Das war eine Frau, von der ich das gekauft habe, von daher dachte ich, die scheißt mich nicht an“, ist die Rentnerin sichtlich sauer. Doch wo liegt das Problem? Das Auto ist voller Mängel.
Brigitte muss noch ordentlich Geld in das 20 Jahre alte Fahrzeug stecken. Insgesamt doppelt so viel, wie es eigentlich gekostet hat. 2.013,58 Euro beträgt die Rechnung der Werkstatt.
Brigitte flippt aus
Doch unterkriegen lassen, will sich die Rentnerin nicht. Denn neben einem neuen Auto hat sich die Rentnerin auch noch einen XXL-Kühlschrank gegönnt. Ein Kombigerät gar.
Dabei hatte sie sich erst vor Kurzem einen neuen Gefrierschrank gekauft, für den sie nun aber keine Verwendung mehr hat. Sei es drum. Hauptsache die Küche ist wieder auf dem neuesten Stand.
Doch so ganz laufen tut es nicht. Der Aufbau, den ein Kumpel und ihr Schwiegersohn übernommen haben, läuft nicht optimal. Ein Fakt, der Brigitte fast zum Ausrasten bringt.
„Ich schmeiße die ganze Küche raus. Scheißegal, das kotzt mich so an. Das ist keine Küche, das ist eine Krankheit“, schimpft die Rentnerin. Na, da wird sich der Geldbeutel freuen, wenn nun auch noch eine neue Küche dazukommt.








