„Bergdoktor“-Star Ronja Forcher verrät: Diese Frau prägte ihr Leben mehr als jeder andere
„Bergdoktor“-Star Ronja Forcher verrät, wem sie ihren Lebensweg wirklich verdankt – und warum ihre Oma Heidi bis heute ihr größter Halt ist.
Millionen Zuschauer kennen sie an der Seite von Hans Sigl – doch wer glaubt, dass allein das Fernsehen ihr Leben geprägt hat, irrt.
In der WDR-Talkshow „Kölner Treff“ spricht die 29-Jährige über die Frau, der sie bis heute am meisten verdankt: ihre Oma Heidi.

„Bergdoktor“-Star Ronja Forcher reiste mit ihrer Oma um die Welt
Schon als kleines Kind habe ihre Großmutter sie auf ihrem besonderen Weg begleitet. „Meine Großmutti Heidi ist einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben.
Sie wird dieses Jahr 88 Jahre alt und ist einer der Gründe dafür, dass ich überhaupt dieses Leben führen darf“, erzählt Ronja Forcher am Freitagabend (6. Februar) beim „Kölner Treff“.
Mit gerade einmal fünf Jahren begann Ronja zu schauspielern – und ihre Oma war von Anfang an an ihrer Seite. „Da ging es nach Afrika, in die Karibik. Meine Großmutti hat mit mir diese schöne, stressfreie Zeit mit einem Kind erleben dürfen, was sie mit ihren eigenen Kindern nicht so ganz hatte. Sie hat mir ganz viel mitgegeben.“
Ronjas Eltern hatten früher wenig Zeit für sie
Ein Grund dafür, warum ihre Oma so präsent in ihrem Leben war: Ronjas Eltern arbeiteten beide selbstständig und hatten wenig Zeit. „Da arbeitet man den ganzen Tag“, erklärt die Schauspielerin. Umso wichtiger wurde die Großmutter als feste Bezugsperson – als jemand, der da war, zuhörte und Halt gab.
Heute blickt Ronja Forcher mit großer Dankbarkeit auf ihre Karriere – und auch darauf, wie lange sie schon Teil der „Bergdoktor“-Familie ist. Dass in diesem Jahr bereits die 20. Staffel gedreht wird, kann sie selbst kaum glauben. „Wir machen es gerne. Wir lieben unsere Zuschauer und Zuschauerinnen sehr. Da ist es einfach, eine Idylle zu spielen.“








