„Das war schon ein bisschen witzig.”
Lucie ist erst wenige Tage zurück in Essen, da geschieht bereits das große Unglück: Sie wird angefahren – und landet blutüberströmt auf der Straße! Doch wie wird ein solcher Autounfall eigentlich am Set inszeniert? Wir waren backstage bei Lucies Unfall dabei! Wie der täuschend echt aussehende Zusammenstoß gedreht wurde und warum sich Julia Wiedemann unfassbar auf die Unfall-Szene gefreut hat.
Lucie wird angefahren – und AWZ-Star Julia Wiedemann freut es!
Eine abgelenkte Lucie auf der Straße und eine unaufmerksame, gestresste Autofahrerin – schon ist das Unglück passiert! Zwar versucht Daniela noch, zu bremsen, doch dafür ist es bereits zu spät: Lucie knallt zuerst mit dem Kopf auf die Motorhaube und schließlich auf die Straße – verletzt und voller Blut!
Doch während Lucie mit diesem heftigen Zusammenprall wohl nicht gerechnet hat, hat sich Schauspielerin Julia Wiedemann bereits wochenlang auf diesen Dreh gefreut: „Ich habe gesagt, wenn ich wiederkomme, dann soll es richtig knallen“, lacht der AWZ-Star am Set ins Mikrofon – sichtlich glücklich, dass genau das eingetroffen ist.
Warum sich die Schauspielerin über die Unfall-Szene „tierisch gefreut” hat? „Weil ich einfach richtig Bock habe, mal was anderes zu spielen“, offenbart Julia.
Vor allem die Chance, eine außergewöhnliche Szene zu spielen, die sich von alltäglichen Drehs abhebt, begeistert den AWZ-Star. Allerdings gab es eine witzige Situation, mit der Julia so gar nicht gerechnet hatte.
So nah ist Riccardo Angelinis Rolle wirklich an seinem echten Leben!
Für Riccardo Angelinis Rolle bei AWZ heißt es gerade ein komplexes Familendrama durchzustehen – warum der Schauspieler sich mit diesem Schicksal nur allzu gut identifizieren kann!

Bei „Alles was zählt“ wird Matteo (Riccardo Angelini) nach dem Drama mit Maximilian (Francisco Medina) nun von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt. Aus Angst vor seinen Großeltern hatte er seine Tochter Valea (Antonia Kolano) als Kind entführt und sie glauben lassen, dass ihre Mutter tot sei.
Als Emma dann plötzlich in Essen auftaucht, entwickelt sich aus dieser Lüge ein komplexes Familiendrama. Ein Gefühl, das auch AWZ-Star Riccardo Angelini kennt!
Riccardo musste ohne Vater aufwachsen
Mit nicht einmal zwei Jahren musste Riccardo Angelini – der schon bald selbst Vater wird – miterleben, wie sein Vater ihn und seine Mutter verließ. Als Kleinkind konnte er die Situation natürlich kaum verstehen. Klar war jedoch, dass er früh erwachsen werden musste, um seine Mutter zu unterstützen.
Mit 15 Jahren begann er eine Lehre als Maurer und arbeitete jede freie Minute auf der Baustelle, um die Familie finanziell zu unterstützen.
Die Wende kam dann mit 16 Jahren: Riccardos Vater tauchte plötzlich wieder auf, und wollte wieder Teil des Familienlebens werden. Mit der Zeit näherten sich Riccardos Eltern tatsächlich wieder an, wurden erneut ein Liebespaar und sind bis heute zusammen. Eigentlich ein freudiger Ausgang, doch für Riccardo war die Wiedervereinigung vor allem mit einem ganz anderem Gefühl verbunden.
„Wenn dann plötzlich jemand kommt und immer öfter da ist und dann die Aufmerksamkeit von mir auf ihn weggeht, dann gibt es Eifersucht, dann gibt es banalste Konfliktsituationen und das war prägend”, so Riccardo gegenüber RTL.









