Und plötzlich läuft alles genau so, wie man es NICHT geplant hat.
Gerade als Elias (Robin Schick) und Leyla (Suri Abbassi) bei „Alles was zählt“ endlich wissen, was sie füreinander empfinden, steht ihre Zukunft erneut auf der Kippe.
Ein Angebot, das alles verändern könnte, eine Reise ohne klaren Abschied – und eine Entscheidung, die mehr über Liebe sagt als tausend Worte. Warum am Ende nichts so läuft wie erwartet und was Robin und Leyla zu dem Ausgang ihrer Figuren sagen.
Wie geht es bei „Alles was zählt“ mit Leyla und Elias weiter?
Kaum haben sich Elias und Leyla ihre Gefühle gestanden, funkt das Leben dazwischen. Für Elias kommt ein Job-Angebot, von dem viele nur träumen würden: Tennis-Profi Sabine Lisicki will ihn als Co-Trainer für ihre Academy in Miami.
Elias ist hin- und hergerissen, schwärmt von der Chance – und merkt gleichzeitig, wie sehr ihn der Gedanke belastet, Leyla dadurch zu verlieren. Während Leyla sich auf den nächsten Schritt ihrer Ausbildung vorbereitet, steht eine unausgesprochen die Frage im Raum: Gehen ihre Wege schon wieder auseinander?
Die Antwort fällt ausgerechnet dort, wo Entscheidungen endgültig wirken – an einer Bushaltestelle. Leyla macht sich auf den Weg, Elias begleitet sie. Keine große Abschiedsrede, keine dramatischen Versprechen.
Stattdessen eine leise, aber klare Haltung: Elias stellt plötzlich nicht mehr seinen Traum in den Mittelpunkt, sondern das, was zwischen ihnen entstanden ist. Worte wie „Ich liebe dich“ bekommen ein anderes Gewicht – und machen deutlich, dass diese Reise mehr ist als nur ein Ortswechsel.
Wohin genau? Das verrät die Szene oben. Sicher ist, dass diese Entscheidung einfach alles verändert.
Unerwartete Wendung! Killian lässt Vanessa nic
Killian erfährt endlich, dass Vanessa bei der Herztransplantation ihres Vaters nachgeholfen hat. Doch dieser reagiert ganz anders als erwartet!

Vanessa plagen bei „Alles was zählt“ seit der Herztransplantation ihres Vaters Richard starke Schuldgefühle. Sie will sich selbst der Polizei stellen, doch bevor das passieren kann, steht ihr ein misstrauischer Killian entgegen. Um Imani zu schützen, bleibt ihr nichts anderes, als ihm die Wahrheit zu verraten …
Killian will Vanessa bei der Polizei unterstützen
Killian ist völlig entsetzt und erklärt Vanessa, dass ihre Tat nicht mit ihrer Verurteilung enden wird. Auch auf ihn und die gesamte Besetzung hätte dies große Auswirkungen, schließlich hat sie es geschafft, unter ihrem Radar eine solche Transplantation durchzuführen.
Vanessa hat jedoch eine Lösung: Sie hat bereits ein Schreiben aufgesetzt, in dem Imani, Killian und das Krankenhaus komplett von jeglicher Schuld befreit werden – und dieses beabsichtigt sie, gemeinsam mit ihrer Eigenanzeige abzugeben.
Killian bleibt zunächst ruhig, doch Imani äußert sich stark gegen die Idee. Sie schlägt vor, eine Teilschuld auf sich zu nehmen. Schließlich wartet zuhause niemand auf sie, während Vanessa Henry und Christoph hat.
Die Ärztin schließt dies aus, verzögert ihren Besuch bei der Polizei jedoch, um eine bessere Lösung zu finden. Inzwischen hat Killian sich ihr Schreiben genauer angeschaut und steht hinter Vanessas Entscheidung, macht ihr jedoch klar, dass er absolut keine Toleranz für ihre Taten hat. Er fragt Vanessa, ob sie ihre Entscheidung bereut – doch die Steinkamp verneint dies und erklärt, dass sie dieselbe Entscheidung treffen würde, wenn sie noch einmal in derselben Situation wäre.
Damit ist das Thema dann auch abgeschlossen. Killian gibt Vanessa eine Minute, um ihrem Leben als Ärztin nachzutrauern, bevor sie sich zur Polizei begibt. Noch im Krankenhaus trifft sie auf ihre Mutter Simone und Imani, die sie begleiten wollen – doch Vanessa lässt es nicht zu. Gerade als sie mit dem Fahrstuhl nach unten fährt, steht dann plötzlich Killian vor ihr.
Er erklärt, dass er mit ihr zur Polizei gehen wird. Ein „wenn“ oder „aber“ gibt es nicht – er lässt sie nicht allein.









