Der Langzeitarbeitslose Stephan möchte wieder Bürgergeld beantragen. Das kann er nach eigenen Angaben nun bequem vom Sofa aus machen.
Doch nun ist der Bürgergeld-Empfänger zurück in seiner Heimat.

Eine Wohnung oder einen Job hat der Langzeitarbeitslose nicht. Gemeinsam mit Hund Socke wohnt er vorübergehend in einem Zelt.
Überleben möchte er mit Leistungen vom Jobcenter – also geht sein erster Gang dorthin, um Bürgergeld zu beantragen. Doch geht das so einfach, wie er es sich vorstellt?
Bürgergeld-Empfänger strahlt nach Besuch beim Jobcenter
Da Stephan keinen festen Wohnsitz hat, bekommt er in einem Obdachlosenheim eine Anschrift, um seine Post empfangen zu können.
Diese Adresse muss der 44-Jährige dem zuständigen Jobcenter mitteilen, um sein Bürgergeld beantragen zu können. Normalerweise erledigt der Langzeitarbeitslose seine Angelegenheiten mit dem Amt immer online per App.
Doch für den Erstantrag muss er beim Jobcenter in Bremerhaven vorstellig werden. Nach dem Termin hat er gute Nachrichten.
„Die haben meine Adresse und ich muss keinen Papierkram mehr machen. Ich kann jetzt ganz bequem vom Sofa aus oder beim Kacken Bürgergeld beantragen“, erzählt er strahlend. Weiter noch: „Ich kann die Formulare abfotografieren, hinschicken und dann bekomme ich in zwei Wochen Bescheid, wann ich das erste Geld bekomme.“
Die Bürgergeld-Doku wurde am 6. November im Free-TV auf RTL2 ausgestrahlt. Weitere Folgen von „Hartz Rot Gold“ gibt es auch in der RTL+-Mediathek.








