Arbeitslose Bürgergeld-Empfängerin verzweifelt an Ausgaben – „Das ist so viel Geld“
Bürgergeld-Empfängerin Nicole hat eine außerplanmäßige Ausgabe, die sie verzweifeln lässt.

So auch Nicole, die nach einem Bandscheibenvorfall seit über einem halben Jahr arbeitslos ist. Die Bürgergeld-Empfängerin hat einen schwierigen Gang vor sich: Sie muss zum Zahnarzt. Der Termin ist nicht nur mit Angst verbunden, sondern auch mit einer Menge Geld.
Bürgergeld-Empfängerin wird deutlich
Insgesamt 120 Euro muss Nicole beim Zahnarzt zahlen. Eine Zahnreinigung und eine ordentliche Kontrolle stehen auf dem Plan. Ein teures Unterfangen für die Bürgergeld-Empfängerin.
„Es fühlt sich eigentlich gut an, weil es für eine gute Sache ist. Aber es tut auch weh, weil es so viel Geld ist“, sagt die 24-Jährige und fügt hinzu: „Menschen, die sich das einfach so leisten können, brauchen sich da keinen Kopf zu machen. Aber Menschen wie ich, die ein kleines Budget haben, für die ist das scheiße.“
„Das ist so viel Geld. Da denkt man, ob man es vielleicht doch nicht machen soll. Ich könnte auch andere Sachen von dem Geld kaufen“, gibt sie darüber hinaus zu bedenken.
Doch die 24-jährige Rostockerin möchte ihrer Gesundheit etwas Gutes tun und setzt ihren Fokus erst einmal darauf. Auch wenn sie mit diesen 120 Euro andere Dinge kaufen könnte.
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