Viele Fragen quälen das “Bergdoktor”-Publikum, doch Fans müssen sich noch bis Anfang 2024 gedulden. Erst dann wird die neue Staffel im ORF und ZDF ausgestrahlt.
Einen kleinen Hinweis, dass es bald mir den Dreharbeiten in Ellmau losgeht, lieferte nun Ronja Forcher, die die Tochter von Dr. Martin Gruber (Hans Sigl), Lilli, spielt. Sie teilte einen ersten Schnappschuss von dem brandneuen Drehbuch.
In ihrer Instagram-Story zeigt die gebürtige Innsbruckerin nun ihre To-Do-Liste und ganz wichtig ist hier: “Drehbuch lesen” und das tut die 26-Jährige bereits auch fleißig. Sie teilt auch ein Foto von dem Manuskript, doch auch hier werden Fans eher enttäuscht. Denn wie die Episode heißt und andere Details, hat Ronja unkenntlich gemacht.
18 Jahre „Bergdoktor“: Monika Baumgartner schwärmt von ihren Ersatzsöhnen
Monika Baumgartner spricht über ihre „Bergdoktor“-Kollegen Hans Sigl und Heiko Ruprecht – und verrät, warum sie die beiden ihre Ersatzsöhne nennt.

Monika Baumgartner: „Das ist ganz süß“
Was Monika Baumgartner über ihre Kollegen sagt, klingt nicht nach Arbeitsbeziehung – es klingt nach Familie. Die Schauspielerin, die seit der ersten Staffel als „Lisbeth Gruber“ Teil der ZDF-Serie ist, nennt ihre Seriensöhne Hans Sigl und Heiko Ruprecht ihre Ersatzsöhne. „Ich selbst habe keine Kinder. Heiko schreibt mir immer ‚dein Zweitgeborener‘, weil ich ihn meinen Zweitgeborenen nenne. Das ist schon ganz süß. Wir schätzen und mögen uns sehr“, erzählt sie im Gespräch mit der Zeitschrift „Schöne Woche“.

Foto: imago images / Spöttel Picture
Und das bleibt nicht nur beim Drehen so. „Wir schreiben uns alle regelmäßig und schauen uns auch bei unseren Projekten zu“, sagt sie. Ob Heiko Ruprecht im Theater in Stuttgart steht oder Baumgartner selbst Lesungen gibt – man besucht sich, man bleibt nah. „Wir besuchen uns gegenseitig. Das ist eine ganz tolle Gemeinschaft“, schwärmt sie.
Monika Baumgartner über den Rummel um Hans Sigl: „Seid doch froh“
Hans Sigl, der kürzlich über Erfahrungen mit Mobbing gesprochen hat, ist längst eines der bekanntesten Gesichter im deutschen TV – neben der Serie moderiert er gemeinsam mit Barbara Schöneberger die „Starnacht am Wörthersee“.
„Bergdoktor“-Star offenbart: „Hat mir ganz viel Kraft gegeben“
Was die Serie für Monika Baumgartner bedeutet, kennt auch ihre Serientochter Ronja Forcher – nur aus einem anderen Blickwinkel. Die Tirolerin, die als „Lilli“ seit 19 Staffeln zur festen Familie gehört, hat im WDR-Talk „Kölner Treff“ erzählt, dass die Rolle ihr einmal buchstäblich den Halt gegeben hat. Mit 13 Jahren verlor sie ihre beste Freundin Sarah an eine unheilbare Krankheit. Nur einen Tag nach deren Tod stand ein Drehtag an – und Ronja erschien. „Mein Beruf hat mir dann ganz viel Kraft gegeben, denn die Verpflichtung, diese Arbeit, die ich seit acht Jahren gekannt habe, hat mich ein bisschen gehalten“, sagt sie.
In der Figur „Lilli“ konnte sie für einen Moment in eine Welt flüchten, in der alles in Ordnung war. „Das war ein großes Geschenk, für einen Tag aus meinem Leben auszusteigen und mich selbst mit meinem Schmerz ein wenig zur Seite zu stellen.“ Dass sie nun die 20. Staffel drehen darf, empfindet sie als Geschenk.









