Bei GZSZ geht das Rätselraten um den Mord an Zoe weiter. Jetzt könnte ein Rückblick aber den entscheidenden Hinweis liefern.
Wer hat Zoe (Lara Dandelion Seibert) getötet? Das ist die Frage, die bei GZSZ gerade alle beschäftigt. Das Problem: Es kommen gleich sieben Personen als Verdächtige infrage. Und RTL hat schon klargestellt, dass das Geheimnis um Zoes Mörder erst im Sommer aufgelöst wird. Doch jetzt gibt eine eindeutige Szene, die alles verändert.
Achtung, Spoiler auf die GZSZ-Folge 8511, die RTL am Mittwoch, 29. April, zeigt. Vorab sind die Episoden bereits bei RTL+ abrufbar.
GZSZ: John zweifelt an Lauras Unschuld
Laura (Chryssanthi Kavazi) hat sich kurz vor Zoes Tod einen Kampf mit ihrer Erzfeindin geliefert. Gegenüber John (Felix von Jascheroff) gibt sie zu, dass sie in der Mordnacht da gewesen ist, beteuert aber ihre Unschuld.
Doch dann erfährt ihr Partner, dass sich Laura ein falsches Alibi durch ihren Bruder Mo (Lennart Borchert) geholt hat.
Und nicht nur das: Hinzukommt, dass Laura eine Waffe auf Zoe gerichtet hat. Dass sie schwört, nicht abgedrückt zu haben und stattdessen geflüchtet zu sein, glaubt John ihr nicht so ganz. Und tatsächlich spricht alles gegen seine Partnerin.
Denn in einer Szene erinnert sich der Barbesitzer an eine vergangene Konfrontation zwischen Laura und Zoe, in der er seine Frau im letzten Moment davon abhalten konnte, Zoe zu erschießen.
Ist Laura die Täterin?
Und obwohl John seiner Liebsten zur Seite steht, bleiben Restzweifel, die er mit Philip (Jörn Schlönvoigt) teilt: „Lauras Alibi … das ist ein Fake. Sie sagt, sie war zur Tatzeit zu Hause, hat mit Moritz Pizza gegessen und einen Film geschaut, aber das stimmt nicht“, erklärt er und erinnert sich, dass er Laura schon einmal von einer Tat abhalten musste. „Wenn Laura die Nerven verliert, ist sie zu allem fähig.“
Doch ist sie wirklich die Täterin? Lara Dandelion Seibert weist die Fans darauf hin, dass sie auf Zwischentöne und Hinweise achten sollen. „Hinweise tauchen auf – und verlieren wieder an Bedeutung.
Alibis halten – oder zerbrechen. Die Wahrheit setzt sich Stück für Stück zusammen. Und genau dieser Krimi aus Spuren, Zweifeln und Wendungen macht die Geschichte so besonders“, betont sie.









