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GZSZ – Der Schlüssel zur Aufklärung des Falls: Der Kreis der Verdächtigen wird kleiner

Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für Gesprächsstoff und jede Menge Spannung. Wer der offiziellen TV-Ausstrahlung voraus sein will, kann bei RTL+ die aktuellsten Folgen von GZSZ schon eine ganze Woche vorher genießen.

Zoes Tod ist Lauras Triumph

Die Rede ist von Laura (Chryssanthi Kavazi). Zoes Erzfeindin weint der Toten keine Tränen nach. Ganz im Gegenteil: Sie freut sich offen über Zoes Tod. Kaum verwunderlich, dass sie für die Polizei als Mörderin infragekommt. Die Ermittler wissen, dass Laura in der Mordnacht in Zoes Wohnung gewesen ist und mit ihr gekämpft hat.

John hat Zweifel

Darüber hinaus ist Lauras Alibi eine glatte Lüge: Sie hat ihren Halbbruder Moritz (Lennart Borchert) angestiftet, für sie vor der Polizei zu flunkern.

Eine Tatsache, die ihren Ehemann John (Felix von Jascheroff) in Panik versetzt: Was hat seine Laura zu verheimlichen? Eine Ungewissheit, die die Ehe weiter belastet.

John hegt einen schwerwiegenden Verdacht: Er glaubt nicht länger daran, dass Laura unschuldig am Tod von Zoe (Lara Dandelion Seibert, 33) ist. Der Grund dafür ist ein Alibi, das seiner Meinung nach nicht stimmt. Laura gibt an, zur Tatzeit mit Moritz (Lennart Borchert, 27, r.) zu Hause gewesen zu sein, Pizza gegessen und einen Film geschaut zu haben – doch John ist überzeugt, dass diese Geschichte erfunden ist. Er teilt seine Zweifel mit Philip (Jörn Schlönvoigt, 39) und bringt damit einen Stein ins Rollen.

Tatsächlich rückt Laura zunehmend auch ins Blickfeld der Ermittler. Toni (Olivia Marei, 36) konzentriert sich bei ihrer Arbeit immer stärker auf sie und prüft die Aussagen genau. Die Frage ist nun, ob es ihr gelingt, Laura und Moritz eine Falschaussage nachzuweisen.

Die Berichterstattung setzt die Gerner Group weiter unter Druck

Die Berichterstattung setzt die Gerner Group weiter unter Druck

Foto: RTL/Rolf Baumgartner

Seit dem Tod von Zoe steht die Gerner Group verstärkt im Fokus der Öffentlichkeit. Kritische Berichterstattung und aufdringliche Journalisten setzen Jo (Wolfgang Bahro, 65) massiv zu. Nihat (Timur Ülker, 36) erkennt in der schwierigen Lage der Bank jedoch auch eine Chance: Er will Gerner ein neues Projekt vorstellen, das dem angeschlagenen Image des Instituts helfen und zugleich seinen eigenen Arbeitsplatz sichern soll.

Doch Gerner verfolgt offenbar ganz andere Pläne, um die Bank aus der Krise zu führen – und Nihats Zukunft steht damit auf dem Spiel.

Jonas (Felix van Deventer, 29) ist überzeugt, dass Mats (Béla Kampschulte, 27) ein besseres Leben verdient – auch wenn dieser selbst daran zweifelt. Gemeinsam verbringen sie Zeit in einem Jugendclub, und für einen Moment scheint Mats neue Hoffnung zu schöpfen. Doch die Aufbruchsstimmung hält nicht lange an: Am nächsten Morgen ist Mats plötzlich verschwunden.

 

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