Hans Sigl spricht über seine schwierige Jugend und enthüllt, wie er trotz Mobbing zum gefeierten Publikumsliebling wurde.

„Bergdoktor“-Star Hans Sigl über Mobbing
Im Podcast „Zahltag“ berichtet Hans Sigl, der schon zweimal einen Tandemsprung verschenkt hat, nun das erste Mal offen über seine Kindheit: „Ich war der kleine Pummelige mit den abstehenden Ohren“, erzählt er im Gespräch mit Moderator Daniel Boschmann.
Der „Bergdoktor“-Star Hans Sigl beschreibt sich selbst als „Mobbingopfer“: „Da gab es diverse Spitznamen, Körperlichkeiten und so weiter.“
Besonders prägend: „Unter anderem sei er Alfred E. Neumann genannt worden – wie das Maskottchen der Satirezeitschrift „MAD“. Sein Fazit: „Das war für mich nicht so eine wirklich gute Zeit eigentlich.“
„Bergdoktor“-Star Hans Sigl erinnert sich
Unterstützung habe der „Bergdoktor“-Star Hans Sigl damals kaum erfahren. „Was dich nicht umbringt, macht dich nur härter“, habe es geheißen.
Er erinnert sich an „rough times in den 80ern“ und schildert, wie er Strategien entwickelte, um Konfrontationen zu vermeiden.
Erst als Hans Sigl als Teenager wuchs und Verantwortung übernahm, änderte sich alles. „Kompetenz war dann mein Schlüssel“, sagt der „Bergdoktor“-Star Hans Sigl rückblickend.
Als Klassensprecher gewann er Anerkennung – und ließ die schwierige Zeit hinter sich. Heute ist er gefragter denn je.
Wer unter Depressionen leidet oder jemanden kennt, der daran leidet, kann sich beim „Info-Telefon Depression“ helfen lassen. Die Hotline ist erreichbar unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/33 44 533 (Mo / Di / Do 13-17 Uhr, Mi / Fr 8.30-12.30 Uhr). Weitere Infos und Hilfsangebote bietet die Deutsche Depressionshilfe im Internet auf https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe








